SVKT
Reise des SVKT Leibstadt

Marcel Siegrist
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Bilder zum Leserbeitrag

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Trotz angesagten heissen Temperaturen bestiegen 23 gut gelaunte Turnerinnen vom SVKT Leibstadt in Brugg den ICN Zug um 08.07 Uhr via Neuchâtel nach Genf. Die Bahn führte uns entlang des Bieler- und Neuenburger See. Im klimatisierten Zug konnte die Landschaft bestaunt werden, nach einem feinen Gipfelkaffee trafen wir schon um 10.56 Uhr in Genf ein.

Im Tourismusbüro erwartete uns eine 2 1⁄2 Std. kompetente Stadtführung. So wurde uns die Geschichte der Stadt näher gebracht und wir erfuhren, dass zuerst die Römer und dann die Burgunder in der Stadt waren, denn schon früher galt Genf als eine wichtige Handelsstadt Henry Dunant dessen mitwirken bei der Gründung des Roten Kreuzes von grosser Bedeutung war. Zurzeit feiert Genf das 300jährige Jubiläum von Jean Jacques Rousseau der 1712 in Genf geboren war und ein Wegbereiter der franz. Revolution war.

20 % der Stadt ist in Parks angelegt, so verwundert es nicht, dass das Picknick zur Stärkung unter den lauschigen Bäumen im Englischen Garten genossen wurde. Auch ein feiner Kaffee und ein kühlendes Glace wurden geschmaust.

Pünktlich um 14. 50 Uhr fuhren wir mit dem im Jahre 1927erbauten Dampfschiff „Rhône“ zum schönen französischen Städtchen Yvoire. Im hübschen am See gelegenen Hotel Les Flots Bleus erwarteten uns eine tolle Seesicht, da konnten wir uns verwöhnen lassen. Die einen machten nach dem Zimmerbezug einen Stadtrundgang oder badeten im erfrischenden See.

Das französische Nachtessen mit 2 verschiedenen Terrinen, Eglifilets, Pommes und einem Mousse au Chocolat schmeckte allen vorzüglich.

Der Sonntag, war nach einem gediegenen Frühstück, bis zur Ueberfahrt mit dem Schiff nach Lausanne Ouchy zur freien Verfügung. Das malerische und mit Blumen geschmückte Städtchen verzauberte viele, man konnte den Charme des Städtchens förmlich spüren, wenn

wunderts, dass Yvoire am Lac Léman schon manchen Preis als eines der schönsten Städtchens gewonnen hat.

Die Seepromenade in Lausanne Ouchy war für ein köstliches Essen oder bummeln eingeplant.

Um 15.45 wurde die erst kürzlich erbaute zum Teil unterirdischen Metro bestiegen und so erreichten die Turnerinnen innert kurzer Zeit den Bahnhof Lausanne, von wo der Zug über Bern Zürich alle sicher nach Brugg brachte. Den strahlenden Augen war zu entnehmen, dass eine superschöne und perfekt organisierte Turnerreise dem Ende entgegen ging. Alle dankten Cécile und Ruth mit einem kräftigen Applaus und freuen sich... wenn wieder eine Turnerreise auf dem Programm steht.