Samariterverein
Reise des Samaritervereins Frick

Der Verein fuhr in die Flumserberge

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Regen und Schnee wurden vorhergesagt zu der von Michael Schmid und Barbara Stäuble organisierten Vereinsreise vom 20./21. Juni. Wenn auch nicht brillanter Sonnenschein die Schar verwöhnte, so erfreuten sich die Gemüter, an beiden Tagen von den schlechten Wetterprognosen vorschont zu sein.

Mit einem kleinen Znüni „Habt Sonne im Herzen, ob's stürmt oder schneit", wurden die 13 Reiseteilnehmer vor der Abfahrt am Bahnhof begrüsst. Frick ab 7:04 ging's mit der SBB nach Flums und von dort mit dem Postauto nach Tannenheim. Mit Gondelbahn und 8er-Sessellift erreichten wir Prodalp und Prodkamm (1939m), Ausgangspunkt unserer Höhenwanderung.
Nach einem kurzen Kaffeehalt im Bergrestaurant marschierten wir nach Maschgenkamm (2020m). Vorüberziehende Wolken verhüllten teilweise die Aussicht auf ein wunderbares Bergpanomara. Umso mehr genossen wir die vielfältige, farbenprächtige Alpenflora. Zwischendurch konnten wir einen Blick auf den Walen- und sogar bis auf den Zürichsee erhaschen.

Nach der Mittagsrast im Panoramarestaurant Maschgenkamm machten wir uns auf den Zigerrundweg. Heraufziehende Nebelschwaden und ein kalter Wind liess uns rasch zu einem Mittagskaffee zurückkehren. Das Wetter wurde trüber und wir zogen es vor, mit der Gondel auf Tannenboden (1400m) zu gelangen. Nach Rückkehr des Grappa-/Schwammkopf-Rundeweges quartierten wir uns im Hotel Tannenboden ein, in welchem wir mit einem feinen 4-Gang Nachtessen verwöhnt wurden und den Abend in geselliger Runde ausklingen liessen.

Am Sonntag nach einem währschaften Frühstück fuhren wir mit der Gondelbahn nach Unterterzen. Bis zur Abfahrt des Schiffs nach Quinten blieb uns Zeit, in dem seit Dez.2008 eröffneten Feriendorf, Resort Walensee, herumzustreifen. Von Quinten aus spazierten wir bei Sonnenschein am Walensee-Ufer entlang nach Au und retour. Der plötzliche Platzregen konnte den Tag nicht verderben, hielten wir zu diesem Moment alle Einkehr. Mit dem Schiff kehrten wir zurück nach Unterterzen und mit der Bahn ging es heim ins Fricktal, wo wir pünktlich um 18:56 in Frick ankamen.
(Michi/Barbara)