Damenturnverein
Online Handelsplattformen für CFDs

Rüdiger Wahlke
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Ein CFD ist ein Contract for Difference. Es hat Ähnlichkeit mit dem Aktienhandel, aber es ist nicht so kompliziert. Beim CFD Handel geht es um steigende und fallende Kurse. Dieser Handel geht allerdings nur über einen Broker. Hierfür stellt dieser eine Handelsplattform bereit. Natürlich möchte auch der Broker sein Geld verdienen, was passiert durch die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis. Einsteiger als auch fortgeschrittene Anleger bekommen hiermit die Möglichkeit, Anlagewerte so gewinnbringend wie möglich anzulegen.

Der CFD Handel – interessant für Privatanleger?

Im Tagesgeschäft ist der CFD Handel besonders geeignet. Dabei braucht der Anleger im Gegensatz zum Aktienhandel nicht sein gesamtes Kapital hinterlegen, sondern kann in Abhängigkeit von Broker und Gesamtvolumen einen geringeren Teil als Margin hinterlegen. Damit kann ein höherer Gewinn erzielt werden, jedoch ist das Risiko aber auch enorm. Im Gegensatz zum Aktienhandel hat der Anleger kein Stimmrecht und auch kein Recht auf Dividende.

Ursprünglich kommt der CFD Handel aus Großbritannien im Jahre 1981. In dieser Zeit als Hedge-Instrument genutzt, ist der CFD Handel seit Ende 1990 auch für Privatanleger möglich. Mittlerweile ist der CFD-Handel weltweit ein beliebtes Handelsinstrument geworden, und das trotz des hohen Risikos.

Gute Beobachtungsgabe und Kenntnisse des Marktes gehören zur Grundausstattung

Natürlich gehört eine gründliche Kenntnis dazu, auf einer Online Handelsplattform mit CFD zu handeln. Ohne das Wissen um die Märkte, ist es nicht möglich, rechtzeitig auf Veränderungen zu reagieren und auch Erfolge zu verzeichnen. Beim Handel mit CFDs gibt es keine besondere Taktik, die Erfahrung macht es hier. Es sollten Strategien erarbeitet und damit experimentiert werden, um festzustellen, was auf den Märkten passiert. Manchmal ist es auch ganz sinnvoll, sich ein Demo-Konto anzulegen. Bei manchen Brokern ist es möglich, kostenlose Demoversionen zeitlich unbegrenzt zu nutzen.

Im Internet gibt es natürlich eine Reihe von Webseiten, die über den CFD Handel informieren und Tipps und Strategien vermitteln. Mit einer Reihe von Analysetools werden Möglichkeiten angeboten, den Markt zu beobachten und Strategien zu entwickeln. Kursverläufe und Charts können hierbei in Echtzeit im Blickfeld gehalten werden. Und der Nutzer lernt, seine eigenen Strategien zu entwickeln, ohne sich auf Praktiken anderer Nutzer verlassen zu müssen.

Broker und Banken gehören zu den Anbietern

Auf dem Markt befinden sich eine Vielzahl von Brokern und auch Banken, bei denen mit Differenzkontrakten gehandelt werden kann. Hierbei sollte allerdings genau beobachtet werden, inwieweit diese sich qualitativ und auch im Hinblick auf die Breite der angebotenen CFDs unterscheiden. Vor allem Banken verfügen über ein breites Spektrum an CFDs, das wahrscheinlich damit zusammenhängt, dass die Banken diesen Bereich zusätzlich bedienen wollen und kein großes Risiko sehen. Broker sind da zumeist etwas empfindlicher und reagieren nicht so ruhig.

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