Oftringer Satüsler mit stolzen Leistungen

Charly Zimmerli
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Jugendriege in Begleitung
Turnverein Satus Oftringen
Geschicklichkeit wird geprüft

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Robin Tinz

Dieses Jahr fand wieder ein Jugendriegen-Tag in der Nordwest Zentral Schweiz statt, genauer in Möriken Wildegg. Der Turnverein Satus Oftringen war mit 4 Kindern am Start. Der Tag begann um sieben Uhr mit dem Eintreffen der Kinder und Kampfrichter beim Schulhaus Oberfeld. Anschliessend fuhren wir mit Privatautos zum Jugitag.
Noch etwas müde kamen wir in Möriken an. Nach der Anmeldung am Info-Stand war unser erstes Ziel der Schnurballplatz. Da wir zwei kurzfristigen Abmeldungen verbuchten waren wir nicht mehr eine vollständige Mannschaft von sechs Kindern. Wir kontaktierten die anderen Anwesenden Vereine und konnten dank der Unterstützung am Turnier teilnehmen. Es gelang uns sogar den 2. Platz zu ergattern. Nach Beendigung des Turnieres ging es mit den Fitnesswettkämpfen weiter, bei denen sich die Kinder mit vollem Einsatz ins Zeug legten und sichtlich Spass dabei hatten. Auch die Überraschungsdisziplin des Organisators kam bei den Kindern gut an. Nach all der Anstrengung konnten sich die Turnschar mit „Ghackets und Hörnli“ wieder stärken; natürlich gab es auch ein Dessert für die Schleckmäuler. Da unsere Gruppe gar etwas zu klein war, konnten wir die Mannschaftswettkämpfe am Nachmittag nicht bestreiten. Deshalb unterstützten wir die anderen Vereine mit Mannschaftergänzungen. So konnten unsere Kinder auch bei der Pendelstafette und dem Seilziehen teilnehmen. Man spürte ihre Begeisterung und sie gaben ihr bestes. Zum Ausklang sahen wir uns die Sektionsvorführungen an. Stets warteten wir gespannt auf das Rangverlesen im Anschluss und auf die Medaillenhoffnungen. Es reichte nicht für auf das Treppchen. Wir sind trotzdem zufrieden mit den Leistungen unserer jüngsten Vereinsmitglieder. Es gab eine Auszeichnung und die Rangierungen 10, 14, 22 und 33 für die Oftringer Satüsler. Darauf können die Kids stolz sein können. Ein grosser Dank geht an die Wertungsrichter und Eltern, welche uns an den Wettkampf begleitet haben.

Text: Aron Tinz