Neue Kantonsschule Aarau
Neue Kanti Aarau am Workshop von „Schweizer Jugend forscht (SJF)“

Auch Schüler der Neuen Kantonsschule Aarau durften Arbeiten den Expertengremien in Bern präsentieren.

Marcel Siegrist
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Die erste Etappe, die es für die Jugendlichen auf dem Weg zum nationalen Contest ihrer Maturaarbeiten oder Diplomarbeiten zu überwinden galt, war die Zulassung zum Workshop der SJf.
Aus den Mittelschulen haben gesamtschweizerisch rund 120 Schülerinnen und Schüler mit ca. 85 Arbeiten die Zulassungskriterien erfüllt und durften in Bern ihre Arbeiten den Expertengremien präsentieren.
Sehr erfreulich ist, dass 14 Arbeiten von 21 Autorinnen und Autoren der Neuen Kantonsschule in Aarau (NKSA) verfasst wurden.
Mit starkem Kaffe und frischen Gipfeli wurden die Jungforscherinnen und Jungforscher im bernischen Gymnasium Kirchenfeld zum diesjährigen Workshop von „Schweizer Jugend forscht (SJf)" empfangen.
Der Andrang vor den Toren der Lehranstalt war erwartungsgemäss gross.
Nachdem die Jugendlichen ihren Kaffe geschlürft und die Gipfelikörbe geleert hatten, wurden sie auch schon in die altertümliche Aula des Gymnasiums geführt, wo sie von Francis Kuhlen, dem Vorsitzenden der Wettbewerbskommission, freundlich begrüsst und über den bevorstehenden Tagesablauf informiert wurden.
Das Tagesprogramm war traditionell mehr als ausgefüllt.
Spätestens jetzt, als man links von sich Fragmente von Thurgauerdialekt und rechts von französischer Sprache vernahm, wurde einem bewusst, dass man sich an einem nationalen Wettbewerb befand.
Nach dem Empfang wurden die Jugendlichen themenspezifisch in sechs verschiedene Fachgruppen eingeteilt (Chemie/Biochemie/Medizin, Biologie/Umwelt, Literatur/Philosophie/Gesellschaft, Mathematik/Informatik, Physik/Technik und Geschichte/Geographie). Vor eben diesen Fachgruppen und den entsprechenden Expertinnen und Experten mussten die Jugendlichen dann auch ihre Arbeiten in einem Kurzreferat über 8 Minuten präsentieren und sich selbst anschliessend bei einer offenen Fragerunde auf den Prüfstand stellen lassen.
Die präsentierten Projekte der Studentinnen und Studenten der NKSA waren sehr vielfältig. So wurden beispielsweise die Verwendung von natürlichen Heilmitteln während einer Geburt (im Vergleich zwischen 1780 und 2008) abgehandelt sowie das Projekt "Topscorer- wie ein Roboter lernt Tore zu schiessen" präsentiert.
Für das leibliche Wohl der Jungforscherinnen und Jungforscher wurde in der Mensa des Gymnasiums bestens gesorgt. Hier hatten die Jugendlichen auch die Möglichkeit, mit „Gleichgesinnten" über ihre Arbeiten zu diskutieren, Ideen auszutauschen oder auch erste Kontakte zu knüpfen.
Anschliessende Einzelgespräche zwischen Experten und Teilnehmern, dienten dazu, den Jugendlichen einen Überblick über allfällige Verbesserungsmöglichkeiten ihrer Arbeiten zu geben. Durch die nützlichen Tipps, die sie dabei erhielten, haben die Jugendlichen die Möglichkeit ihre Werke für die letzte Etappe des Wettbewerbs zu optimieren.
Wo gute Ideen sind, werden auch immer wieder gute Ideen geklaut. Um dies zumindest bei den teilnehmenden Arbeiten zu verhindern, konnten die Jugendlichen den Worten von Herrn Prof. Dr. Heinz Müller, vom Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum mit seinem Referat über „den Schutz der Wettbewerbsarbeit vor Ideenklau" anhören. Francis Kuhlen verlas anschliessend den sehnlichst erwarteten Selektionsentscheid und schickte so einen Teil der Teilnehmer in die letzte Runde des Wettbewerbs.
Die Studentinnen und Studenten der NKSA erreichten ein ausserordentlich gutes Ergebnis. Von den 14 präsentierten Arbeiten wurden 10 Arbeiten für den nationalen Contest Ende April in Genf selektioniert.
Die Verfasser der Projekte haben die Möglichkeit in den nächsten drei Monaten in Zusammenarbeit mit den ihnen zugeordneten Expertinnen und Experten noch allfällige Ergänzungen oder Verbesserungen anzubringen.
F.W./N.M.
Die erste Etappe, die es für die Jugendlichen auf dem Weg zum nationalen Contest ihrer Maturaarbeiten oder Diplomarbeiten zu überwinden galt, war die Zulassung zum Workshop der SJf.
Aus den Mittelschulen haben gesamtschweizerisch rund 120 Schülerinnen und Schüler mit ca. 85 Arbeiten die Zulassungskriterien erfüllt und durften in Bern ihre Arbeiten den Expertengremien präsentieren.
Sehr erfreulich ist, dass 14 Arbeiten von 21 Autorinnen und Autoren der Neuen Kantonsschule in Aarau (NKSA) verfasst wurden.
Mit starkem Kaffe und frischen Gipfeli wurden die Jungforscherinnen und Jungforscher im bernischen Gymnasium Kirchenfeld zum diesjährigen Workshop von „Schweizer Jugend forscht (SJf)" empfangen.
Der Andrang vor den Toren der Lehranstalt war erwartungsgemäss gross.
Nachdem die Jugendlichen ihren Kaffe geschlürft und die Gipfelikörbe geleert hatten, wurden sie auch schon in die altertümliche Aula des Gymnasiums geführt, wo sie von Francis Kuhlen, dem Vorsitzenden der Wettbewerbskommission, freundlich begrüsst und über den bevorstehenden Tagesablauf informiert wurden.
Das Tagesprogramm war traditionell mehr als ausgefüllt.
Spätestens jetzt, als man links von sich Fragmente von Thurgauerdialekt und rechts von französischer Sprache vernahm, wurde einem bewusst, dass man sich an einem nationalen Wettbewerb befand.
Nach dem Empfang wurden die Jugendlichen themenspezifisch in sechs verschiedene Fachgruppen eingeteilt (Chemie/Biochemie/Medizin, Biologie/Umwelt, Literatur/Philosophie/Gesellschaft, Mathematik/Informatik, Physik/Technik und Geschichte/Geographie). Vor eben diesen Fachgruppen und den entsprechenden Expertinnen und Experten mussten die Jugendlichen dann auch ihre Arbeiten in einem Kurzreferat über 8 Minuten präsentieren und sich selbst anschliessend bei einer offenen Fragerunde auf den Prüfstand stellen lassen.
Die präsentierten Projekte der Studentinnen und Studenten der NKSA waren sehr vielfältig. So wurden beispielsweise die Verwendung von natürlichen Heilmitteln während einer Geburt (im Vergleich zwischen 1780 und 2008) abgehandelt sowie das Projekt "Topscorer- wie ein Roboter lernt Tore zu schiessen" präsentiert.
Für das leibliche Wohl der Jungforscherinnen und Jungforscher wurde in der Mensa des Gymnasiums bestens gesorgt. Hier hatten die Jugendlichen auch die Möglichkeit, mit „Gleichgesinnten" über ihre Arbeiten zu diskutieren, Ideen auszutauschen oder auch erste Kontakte zu knüpfen.
Anschliessende Einzelgespräche zwischen Experten und Teilnehmern, dienten dazu, den Jugendlichen einen Überblick über allfällige Verbesserungsmöglichkeiten ihrer Arbeiten zu geben. Durch die nützlichen Tipps, die sie dabei erhielten, haben die Jugendlichen die Möglichkeit ihre Werke für die letzte Etappe des Wettbewerbs zu optimieren.
Wo gute Ideen sind, werden auch immer wieder gute Ideen geklaut. Um dies zumindest bei den teilnehmenden Arbeiten zu verhindern, konnten die Jugendlichen den Worten von Herrn Prof. Dr. Heinz Müller, vom Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum mit seinem Referat über „den Schutz der Wettbewerbsarbeit vor Ideenklau" anhören. Francis Kuhlen verlas anschliessend den sehnlichst erwarteten Selektionsentscheid und schickte so einen Teil der Teilnehmer in die letzte Runde des Wettbewerbs.
Die Studentinnen und Studenten der NKSA erreichten ein ausserordentlich gutes Ergebnis. Von den 14 präsentierten Arbeiten wurden 10 Arbeiten für den nationalen Contest Ende April in Genf selektioniert.
Die Verfasser der Projekte haben die Möglichkeit in den nächsten drei Monaten in Zusammenarbeit mit den ihnen zugeordneten Expertinnen und Experten noch allfällige Ergänzungen oder Verbesserungen anzubringen.
F.W./N.M.

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