SP Bezirk Brugg
Nationalrätin Yvonne Feri im Salzhaus Brugg

Heini Kalt
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Bilder zum Leserbeitrag

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Nationalrätin Yvonne Feri berichtete vergangene Woche im Salzhaus Brugg „Neues aus dem Bundeshaus“. Für sie war es ein eigentliches Heimspiel, ist die Wettinger Gemeinderätin doch in Brugg aufgewachsen. Sie vermittelte mit ihrem Vortrag einen Einblick in das Geschehen in Bundes-Bern und berichtet von ihren ersten 3 Jahren im Nationalrat. „Wie im Flug sei die Zeit vergangen“, meinte sie. Yvonne Feri ist zudem Präsidentin der SP Frauen Schweiz, Vizepräsidentin der Geschäftsprüfungskommission sowie aktiv in weiteren Kommissionen und Stiftungen, bspw. bei SWISSAID. Sie setzt sich sowohl in der Gemeinde-Exekutive als auch im Nationalrat für die Gleichstellung von Mann und Frau sowie Soziales/Familie ein, insbesondere auch gegen häusliche Gewalt.

In ihrem Vortrag setzte sich Yvonne Feri nicht nur engagiert für ihre politischen Anliegen ein, sie vermittelte den vielen Gästen auch einen lebhaften Einblick in die Alltagsarbeit in Bundesbern. Mit Fotos von über Notebooks gebeugten Nationalrätinnen, von Aktenbergen im Nationalratssaal, auf den Tischen oder schon wieder im Papierkorb, konnte sie ein eindrückliches Bild vom Leben während der Session vermitteln.

Zum Schluss des Anlasses entwickelte sich eine rege Diskussion mit dem Publikum. Vor allem Vertreter der Ecopop Initiative forderten die SP Nationalrätin, welche gekonnt zu parieren wusste, heraus: Sie strich die menschenverachtende Haltung unter einem ökologischen Deckmäntelchen hervor, welche bei einer Annahme zu einer nachhaltigen Störung zu unseren wichtigsten Exportpartnern in der EU führen würde. Nicht die Ökologie ist das Anliegen dieser Initiative sondern die weitere Isolation der Schweiz in Europa, was sich schädlich für die Entwicklung unseres Landes weisen würde.

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