SP Bezirk Brugg
Nationalrätin Yvonne Feri berichtet von Bundesbern

Sacha Schenker
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Bilder zum Leserbeitrag

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Am 22. Oktober 2014 lädt Yvonne Feri zu einer öffentlichen Veranstaltung ein: Im Salzhaus Brugg erzählt die Aargauer Nationalrätin über ihre letzten drei Jahren im Bundeshaus. Nebst politischen Hoch und Tiefs während dieser Zeit wird sie auch aktuelle Geschäfte wie die Revision des Familienrechts vorstellen und gewährt damit einen persönlichen Einblick in ihre Arbeit im Bundesbern.

Vor drei Jahren wurde die Aargauerin Yvonne Feri in den Nationalrat gewählt. Jetzt, drei Jahre und zahlreiche Kommissionsitzungen später, lässt sie ihre Erfahrungen Revue passieren. Am 22. Oktober tritt die gebürtige Bruggerin und Gemeinderätin von Wettingen im Salzhaus Brugg auf. Sie berichtet über ihre parlamentarische Arbeit und stellt Geschäfte vor, die ihr besonders am Herzen liegen. – so auch die Überarbeitung des Familienrechtes. „Das aktuelle Familienrecht geht auf 1907 zurück und ist damit hoffnungslos veraltet. Die Schweiz ist heute geprägt von einer Vielfalt an Familienmodellen, die auch rechtlich erfasst werden muss.“, so Feri. Der kostenlose und öffentliche Anlass beginnt um 19.30 im Salzhaus in Brugg und dauert bis circa 21 Uhr (inkl. Apéro).

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