Verein Mattäusmarkt
Matthäusmarkt besucht Bérgerie des Etoiles

Theres Wernli
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Bilder zum Leserbeitrag
25 Bilder
Empfang Beim Bahnhof Courgenay
Thomas verteilt die Wanderkarten
20150823Verein Matthäusmarkt
Thomas zeigt den Wanderweg
Kartenlesen für die Kleinen
Ankunft bei der Bergerie
Ankunft der letzten Familien auf dem Hof
Echte und unechte Tiere
Bergerie des Etoiles
Wandern macht Hunger
Attraktion Traktor
Vanessa überrascht mit feinem Apéero
Martin verteilt den Willkommenstrunk
Salatbuffet und Wurst vom Grill
En Guete
Verein Matthäusmarkt
So ein toller Hund
Mann am Grill...
Benedikt und Vanessa Bebler
Benedikt weiht uns in die Käsproduktion ein
Bebler`s Käse
Dessert und letzter Schwatz
Warten auf Ende des Regens
Danke Thomas für die Organisation

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Am 23.8.2015 um 9 starteten wir gutgelaunt von Basel in Richtung Courgenay. Wie immer war alles super organisiert. Nach einer kurzweiligen Fahrt empfingen uns schon

unsere Gastgeber Regina und Martin Bebler am Bahnhof in Courgenay, um die nicht wandertaulichen mit dem Auto abzuholen.

Nach dem Gruppenfoto setzte sich die Gruppe in Bewegung, vorbei an vielen Tieren und Pflanzen. Auch der einsetzende Regen konnte die gute Stimmung durch einen märchenhaften Wald mit schmackhaften Brombeeren nicht stören. Angekommen auf dem Hof, nahmen uns Regina, Martin, Benedikt und Vanessa Bebler in Empfang, zeigten uns Tierställe und versorgten uns mit einem köstlichen Apero: Brötli mit Basilikum- Frischkäse und Schafskäs- Quittenkonfi, dazu ein edler Wein. Die frische Luft und das Wandern hatten Appetit gemacht, und so langten beim anschliessenden Buffet alle kräftig zu.

Von Martin erfuhren wir, dass wir auf 800m Höhe auf einem Hof standen, den die Familie schon 37 Jahren bewirtschaftet und deren Häuser etwa 400 Jahre alt sind. Man blickt nach Frankreich, zu den Vogesen und über das Mittelland. 30 Kühe und 30 Schafe müssen hier versogt werden, hinzu kommen noch die Lämmer.

Interessant waren die Einblicke ins Tomatenhaus und beim Melken der Schafe. Letzteres gefiel vor allem den Kindern. Benedikt führte uns in die Käserei erklärte eindrücklich wie Käse entsteht und reift.

Der Rückweg, diesmal konstant abwärts, führte an Eseln und Dammhirschen vorbei, wir erreichten den Zug und kamen etwas erschöpft, aber voller Eindrücke in Basel gegen halb sechs an. Es hat mal wieder richtig Spass gemacht, ein herzliches Dankeschön an unsere Gastgeber aus dem Jura.

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