Velo-Moto-Club
Kids-Biker vom VMC Schupfart unterkunftstechnisch verwöhnt!

Doris Müller
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Bilder zum Leserbeitrag

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Priska Tschan

(dm) Alljährlich findet für die Kids-Biker ein Trainingsweekend statt. Einzig die allerjüngsten Biker mussten noch zu Hause blieben. Für die andern hiess es am Samstag, 20. Juni, nach 9 Uhr Velos verladen in Schupfart.
Der von Vereinsmitglied Michel Dupré zur Verfügung gestellte Anhänger der Semofix AG erwies sich einmal mehr als geräumig genug für Velos, Trottis, Kickboards, Waveboards, Taschen etc. aufzunehmen. Warum Trottis etc., davon später mehr.
Mit dem Bus und einem Begleitfahrzeug bewegten wir uns auf die Staffelegg. Von dort wurde in zwei Gruppen per Bike gestartet. Die Bikepfade auf der Gisliflueh verlangten teils viel oder zu viel ab, war es doch infolge der nassen Witterung sehr glitschig. So mussten einige Passagen nach dem Motto „Wer sein Rad liebt, der schiebt“, absolviert werden. GPS sei Dank, fanden alle den Weg zum Mittagshalt in der Nähe von Seon. Von dort ging‘s weiter zum Schloss Hallwil und dann nach einem knackigen Aufstieg auf der rechten Seeseite dem Berg entlang bevor dann oberhalb Beinwil am See der Weg Richtung Reinach eingeschlagen wurde.
In Reinach hatten wir die Gruppenunterkunft in der Eishalle Iszapfe reserviert. Für die Kids das wahre Paradies! Die Eishalle ist im Sommer mit einigen Hindernissen aus dem Funpark eingerichtet, sodass diese mit Velos, Trottis, Waveboards o.ä. befahren werden konnten. Der Fussballplatz gleich nebenan konnte ebenso genutzt werden und für die Leiter stand das ganze Restaurant als gemütliche Kaffistube zur Verfügung. 17 Leute und ein riesen Gebäude ganz für uns allein! Wir haben es genossen und wurden bestens verpflegt.
Nachdem es am Sonntagmorgen entgegen des Wetterberichts Bindfäden regnete, wurde in der Halle weiter Velo o.ä. gefahren bis dann die Abfahrt auf 10.30 Uhr befohlen wurde. Die Tour führte auf Velo-, Wald- und Wiesenwegen nach Gränichen in den Bikepark. Nach dem Mittagessen wurden die diversen Stationen des Bikeparks nach Herzenslust getestet. Auch hier machte der feucht-nasse Untergrund die Sache nicht einfacher, dafür intensiver. Als dann alle genug vom Biken hatten, wurden Kids und Zweiräder verladen und nach Hause chauffiert. Zwei ausgefallene Zähne waren die einzigen namhaften Blessuren, die zu vermelden waren – aber dies kam nicht vom Biken sondern die Zahnfee hat sie geholt.