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Junge Bürgerliche gemeinsam gegen 1:12

Yatin L. Shah
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Bilder zum Leserbeitrag

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Die vier bürgerlichen Jungparteien im Aargau JBDP, JCVP, jungfreisinnige und JSVP haben ein Jugendkomitee gegen die 1:12-Initiative gegründet. Alle vier Jungparteien sind überzeugt: Die Initiative der Jungsozialisten ist ein Angriff auf das Erfolgsmodell Schweiz.

Mit einer Pressekonferenz informieren die vier Jungparteien über die Gründung eines Jugendkomitees gegen die 1:12-Initiative der Jungsozialisten. Sie sind überzeugt, die Initiative gefährdet Arbeits- und Ausbildungsplätze der jungen Generation besonders stark. Mit dem staatlichen Lohndiktat entscheiden nicht mehr die Eigentümer sondern Beamte über den Lohn im Unternehmen. Zudem werden zusätzliche Anreize geschaffen, Junge länger in unterbezahlten Praktikumsverhältnissen anstatt zu vollwertigem Lohn anzustellen.

Schädlich für die Jugend – schlussendlich verlieren alle
Die Einnahmeausfälle bei Steuern und AHV sind bei einer Annahme der Initiative erheblich. Verlieren werden vor allem Junge, denn nehmen die Steuereinnahmen ab, wird oft zuerst im Bildungswesen gespart. Zudem ist der Generationenvertrag bei der AHV bedroht, heute schon sind die zukünftigen Renten der Jungen nicht mehr gesichert – zusätzliche Einnahmeausfälle verschlimmern die Situation massiv und können nur mit höheren Abgaben für alle aufgefangen werden.
1:12 sorgt nicht für mehr Gerechtigkeit – es verlieren alle – besonders die junge Generation, welche auf eine starke Wirtschaft mit Ausbildungs- und Arbeitsplätzen, eine tiefe Staatsverschuldung und gesund finanzierte Sozialversicherungen angewiesen ist. JBDP, JCVP, jungfreisinnige und JSVP wollen künftigen Generationen keine Steine in den Weg legen und deshalb sagen Nein zu 1:12.

Jungbürgerliche Zusammenarbeit stärken
Die aargauischen Sektionen der JBDP, JCVP, jungfreisinnigen und JSVP haben die Gemeinsamkeiten bei bürgerlichen Themen erkannt und werden künftig verstärkt zusammenarbeiten. Die vier bürgerlichen Jungparteien wollen vor allem bei unumstrittenen bürgerlichen Themen den Schulterschluss suchen. An der Pressekonferenz sind sich alle vier anwesenden Parteivertreter einig: „Nur gemeinsam können wir den kommenden Kampagnen aus linken und gewerkschaftlichen Lagern erfolgreich entgegen-treten und das Erfolgsmodell Schweiz auch für zukünftige Generationen erhalten.“

Weitere Auskünfte erteilen Ihnen gerne:
Nina Wettstein, Präsidentin JBDP Aargau, 077 420 30 92
Sven Strebel, Präsident JCVP Aargau, 079 211 45 38
Yatin Shah, Präsident jungfreisinnige aargau, 079 430 15 52
Nicolas Roos, Vizepräsident JSVP Aargau, 078 692 36 38