Blauring
JublaCity wir waren dabei:)

Blauring Windisch
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Bilder zum Leserbeitrag

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undefined Ein Gefängnisausbruch ist Teamarbeit!

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Schon lange wurde davon erzählt, die Vorfreude wurde grösser und grösser und plötzlich ging es doch ganz schnell, bis das alle zehn Jahre stattfindende Kantonstreffen vor der Tür stand. Zu Fuss liefen wir – wir hatten ja praktisch Heimspiel - bepackt mit Rucksack und viel guter Laune in den Geissenschachen, wo uns eine eigens für dieses Treffen erbaute Stadt erwartete: Die JublaCity! Unsere Hotelzimmer waren schnell bezogen und das erste Gourmetmenü verspiesen. Beim CityHoi! Staunten wir, wie viele Jublaner es im Aargau gibt und freuten uns riesig über den Preis, den wir bekamen, weil wir verglichen mit der Gesamtzahl Mädchen in unserer Schar die meisten Kindern am Treffen hatten! Der Architekt Armin H. Ausbau, die Bauplanerin Brigitta Boss, der etwas verrückte Erfinder Erwin Ergonomie und Björn, der starke Bauarbeiter ernteten gerade Applaus für ihre riesige Leistung und die Stadt wurde offiziell eingeweiht, als plötzlich der Strom ausging! Zum Glück gibt es den cleveren Erwin, der schnell eine seiner vielen Maschinen so umbaute, dass sie Bewegung durch Sensoren aufnahm und in Strom umwandelte. Das hiess CitySport! Nach einem Einkaufsmarathon im Stadteigenen Supermarkt, einem Besuch im Fitnesscenter inklusive Zumbalektion und gegnerische Gruppen bekämpfen am Bahnhof waren wir schon ziemlich geschafftJ Doch es ging sofort weiter, CityCube hiess die nächste Aktion, bei der wir einen Würfel, der die Stadt verschönern sollte, nach unserem Geschmack dekorieren durften. Langsam aber sicher knurrte unser Magen, also genossen wir im Restaurant ,,Zum Goldenen Würfel‘‘ superfeine Hörndli mit Ghacketem. Nach einer kleinen Verdauungspause hiess es CityWueeh:-D! Der Beatboxer Knackeboul machte Riesenstimmung, und eine kurze Störung von Erwins Maschine war auch nicht allzu schlimm, weil sie eine superspektakuläre Feuerspuckershow auslösteJ Nun waren wir alle totmüde und konnten es kaum erwarten, in die luxuriösen Hotelbetten zu liegen! Der nächste Tag ging so gut weiter, wie der Erste geendet hat: Wir genossen das Z’Morge im Zimmer und machten uns dann auf, um im CityLife die Jublacity zu erkunden. Wow, was es da alles gab! Von der Schlangenbrotbäckerei über ein Gefängnis, ein Beautysalon und ein Jahrmarkt bis zum Architekturbüro, alles war zu finden! Entdecken macht hungrig und dementsprechend genossen wir die Hot Dogs im Restaurant ,,City King‘‘. Aber schon machte sich ein wenig Wehmut breit, das CityTschüss, die Schlussfeier, stand schon bald an... Doch zuerst hiess es noch zeigen wie cool wir sind, was wir, das JublaCitylied singend, eindeutig bewiesen:D Dann begann das CityTschüss. Bei einem riesigen Tschieiei (vielleicht dem allergrössten überhaupt?), dem JublaCitylied und den vielen Zigizagis für alle, die dieses fantastische Weekend organisiert haben, schrien wir uns nochmals fast die Seele aus dem Leib, und zuguterletzt Stiegen megaviele Ballone mit noch mehr guten Wünschen für unsere Jublafreunde in den Himmel!

Also meine Lieben, auf ein nächstes Kantonstreffen in zehn Jahren, je nachdem als Leiterin oder Ehemalige! Ich freue mich jetzt schon!