Jodlerklub
Jodlerabend des Jodlerklubs Haselbrünneli in Biberstein

Ein attratives Musikprogramm

Marcel Siegrist
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In der frühlingshaft geschmückten Turnhalle brachte am vergangenen Samstagabend der Jodlerklub Haselbrünneli seinen Jodlerabend zur Aufführung. Im vollbesetzten Saal durfte der Präsident Werner Knörr eine frohgelaunte Gästeschar begrüssen. Die Dirigentin Trudi Krebs stellte aus den Ressourcen des eigenen Vereines ein attraktives Programm zusammen. Unter dem Moto: „Buebe, Buebe, Buebe" fand sie verschiedenste Möglichkeiten, Facetten des Jodelliedes zu beleuchten. Durch den Abend führte Mathias Hunziker. Mit dem Lied „Daheim" von Franz Stadelmann begrüsste der Klub das erwartungsvolle Publikum und mit Paul Müller-Egger „So geits" wurde übergeleitet zu Themen wie dörfliches Leben, Alltag und Liebe. In bunter Folge wechselten Soli, Duette und Quartette. Altbekannte Lieder wurde vorgetragen, wie „Fultigerbuebe", Stählis „Es Schätzeli" oder „Gäll chonsch gly hei" von Max Lanz. Umrahmt wurde das Programm durch das Ländlertrio Limmeregruess. Besondere Freude bereitete dem Publikum die herzerfrischenden Lieder des Kinderchörli Biberstein. An den Jodlerabend kommen die Gäste auch des kulinarischen Angebotes wegen. Die beliebte „Bratwurst mit Rösti" und das feine Dessertbuffet fanden reissenden Absatz. Im zweiten Teil des Programms beschrieben die Lieder die erwachsenen Buben. Mit dem Lied „Ewigi Liebi" entlockte der Klub den Zuhörern einen tosendenden Applaus, was die Jodlerinnen und Jodler mit einer Zugabe „E gschänkte Tag" herzlich verdankten. (wi)