Kulturleben Buchsbaum
Jahreskonzert des Handharmonika-Club Buchs und Handharmonika-Klub Aarau

Odette Huwyler
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Bilder zum Leserbeitrag

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Unter dem Motto “Tierisch gut“ begrüsste die Präsidentin des Handharmonika Club Buchs, Odette Huwyler, das Publikum im Gemeindesaal in Buchs. Das diesjährige Jahreskonzert wurde, unter der Leitung von Marianne Hintermann, mit dem Marsch „Bellinzona“ von Gian B. Mantegazzi eröffnet. Auf ein fröhliches „Spatzengezwitscher“ ein Valse Musette folgte das Stück „Pinguin auf Reisen“. Vom Rhythmus animiert, konnte der aufmerksame Zuhörer vor dem geistigen Auge die Pinguine auf deren Rundgang watscheln sehen. Zur Eröffnung des 2. Teils gaben der Handharmonika-Klub Aarau(HKA) und der Handharmonika-Club Buchs(HCB) gemeinsam das Stück „Amsel-Polka“ von J. Vejvoda zum Besten. Anschliessend spielten die Buchser unter der Regie von Oskar Kuppelwieser ein „Crêpes Musette“. Das Potpourri, „Alles macht mit 3“ mit vielen bekannten Melodien, animierte die Anwesenden spontan zum Mitsingen. „Das Potpourri, „Alles macht mit 3“ mit vielen bekannten Melodien, und das Volkslied „All’s was bruuchsch...“ animierten die Anwesenden spontan zum Mitsingen. Der abschliessende musikalische Teil des Abends wurde wieder vom HKA mit dem berühmten „A Swinging Safari“ von Bert Kämpfert eröffnet. Dann hiess es Manege frei für das Stück „Zirkus Renz“. Die beiden Solistinnen in Clown Kostümen, Claudia Kaufmann am Xylophon und Regula Schlüchter am Akkordeon, wurden dabei vom Orchester untermalt und mitgetragen. Das virtuose und fröhliche Werk hat sowohl dem Publikum, als auch den Akkordeonisten so gut gefallen, dass eine Zugabe unumgänglich war. Im Anschluss an den „Wild Cat Blues“ folgte bereits wieder ein nächster Höhepunkt der „Pink Panther“ mit Gerhard Bialek als Solist auf der Klarinette. Manch einer im Saal wurde überrascht, als Paulchen Panther persönlich auf leisen Pfoten sein Unwesen trieb. Beim anschliessenden Theater „Alles Ufos oder was?“ unter der Leitung von Dani Moll drehte sich alles um mysteriöse Kornkreise und eine geldgierige Nachbarin. Dies alles wühlte das beschauliche Leben des Bauern Köbi Kraus und seiner Tochter Julia gehörig auf. Der Althippie Tschüge und das plötzliche Erscheinen von Ausserirdischen brachten die junge Dorfpolizistin an ihre Grenzen... (JM)

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