FDP Ennetbaden
General- und Parteiversammlung der FDP Ennetbaden

Erich Maurer
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Der Präsident a.i. Patrick Croket, konnte zahlreiche Mitglieder im Saal der Tagesstrukturen begrüssen. Um die Abstandsregeln einzuhalten, musste der Versammlungsort kurzfristig gewechselt werden. Hauptthemen: Wahlen im Vorstand und Schulhausneubauten.

Die Wahl des Stimmenzählers und des Tagespräsidenten gingen schlank über die Bühne. Das Protokoll der letztjährigen Generalversammlung ebenfalls. Im Jahresbericht nahm Patrick Croket einen kurzen Rückblick über das vergangene Jahr. Die 200 Jahrfeier von Ennetbaden, heisser Brunnen und Tempo 30. Die drei Damen, die die Plakate in einer Eilaktion platziert hatten, wurden mit einem Geschenk bedacht. Michel Bischof präsentierte die Jahresrechnung 2019 mit einem positiven Abschluss. Die Revisoren bedankten sich für die gute Arbeit. Bericht und Décharge wurden einstimmig akzeptiert. Die Wahlen ergaben keine Veränderungen. Der Vorstand wurde einstimmig gewählt, ebenfalls der neue Präsident, Patrick Croket. Die beiden Revisoren wurden ebenfalls einstimmig bestätigt. Das Jahresprogramm 2020 sowie die Höhe der Mitgliederbeiträge wurden angenommen. Das Budget 2020 weist einen Verlust auf, für Wahlen haben wir eine grössere Summe vorgesehen. Auch das wurde einstimmig bestätigt. Wir konnten ein neues Mitglied begrüssen. Die junge Dame ist auch Mitglied bei der Feuerwehr. Der scheidende Präsident, Robin Brandestini, wurde mit einem Geschenk bedacht. Da keine Anträge vorlagen, wurde die Generalversammlung geschlossen.

Mit der Parteiversammlung ging es nahtlos weiter. Gemeinderat Michel Bischof nahm Stellung zum Rechenschaftsbericht der Gemeinde und erläuterte die Rechnung 2019. Jürg Braga stellte das Projekt Schulhäuser vor. Geplant ist der Abriss des Schulhauses 64, der Neubau heisst Bachtal. Der Umbau des Schulhauses 37, dieses wird neu Posttal heissen, muss erdbebensicher saniert werden. Am 12. August 2020 war das Projekt an einer Infoveranstaltung präsentiert worden. Viele Vorgaben kamen vom Kanton, deshalb sind relativ viele Zimmer für spezielle Aktivitäten vorgesehen. Schulzimmer werden vor allem im neuen Trakt sein. Viel zu reden gaben die Zimmer im Schulhaus Posttal, die nicht als Klassenzimmer vorgesehen sind. Mit den Kosten werden wir in der Mitte des Benchmarkings liegen. Auch wurde gefragt, ob man ein Stockwerk kürzen könnte. Dies wurde von Jürg Braga verneint. Das Projekt steht, das bestehende Konzept bleibt. Er steht voll dahinter. Pro Klasse wird langfristig mit ca. 20 Kindern gerechnet. Patrick Croket hielt abschliessend fest, dass die Verschuldungsgrenze der Gemeinde mit diesem Projekt nicht überschritten werden wird. Er bedankte sich für die rege Teilnahme an der Diskussion und schloss die Versammlung.

Erich Maurer

21.8.2020