Tennisclub Rheinfelden
Favoritensiege an der Clubmeisterschaft des Tennisclubs Rheinfelden

Robin Carrard
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Bilder zum Leserbeitrag

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Peter Mächler

Bei den diesjährigen Clubmeisterschaften des Tennisclubs Rheinfelden machten die topgesetzten Spieler, darunter auch einige neue Namen, die vereinsinternen Titel grösstenteils unter sich aus.

Zum offiziellen Clubmeister krönte sich der topgesetzte R5-Spieler Jonas Rinderknecht - im Vorjahr noch im Endspiel der Junioren als Verlierer vom Platz gegangen - durch einen 6:4 6:3-Finalsieg über Roland Lang. Das 16-jährige Nachwuchstalent wird die Rheinfelder Farben somit an der regionalen Ausscheidung aller Clubmeister (Tour of Champions) vertreten dürfen.

Bei den Senioren (45+) setzte sich mit Peter Wahl ein altbekannter Name aus den Siegerlisten durch, der den dritten Meistertitel nacheinander realisieren konnte. Insgesamt war es sein fünfter Triumph bei den letzten sieben Austragungen. In diesem Jahr siegte Wahl in einer Vierergruppe erneut gegen den Vorjahresfinalisten Andreas Steinegger sowie gegen Renzo Schöni und Martin Hägeli, der die erste Turnierphase (in der Qualifikation) ohne Niederlage überstanden hatte, jeweils in zwei Sätzen.

Erfreulich waren die hohen Teilnehmerzahlen beim Nachwuchs, wo sich rund zwanzig TCR-Junioren in zwei Kategorien duellierten. Im U18-Tableau siegte schliesslich Robin Bopp, ebenfalls als Nummer eins in den Wettkampf gestiegen, im Finale gegen den Qualifikanten Alain Hügli souverän mit 6:2 6:2. Auch in der "jüngsten" Konkurrenz (U12) standen sich die beiden Favoriten Leonardo Califano und Jonas Marending im Endspiel gegenüber. Letzterer setzte sich, eben erst zum Aargauer U10-Meister gekrönt, nach einem ausgeglichenen Start sicher mit 6:4 6:0 durch. Im Trostturnier dieser Kategorie gewann Dominik Lang in einem weiteren Finale über zwei Sätze gegen Flavio Calabretti mit 6:3 6:1.

Eine Woche nach den Einzel-Konkurrenzen fand das Mixed-Doppel zum Abschluss der Rheinfelder Clubmeisterschaften statt. Im Gegensatz zu allen übrigen Kategorien mussten sich die topgesetzten Teams am Ende geschlagen geben. Es siegten Sybille und Patrick Haller, welche sich zuerst in der Vorrunde klar durchgesetzt hatten - und schliesslich ihre Ungeschlagenheit auch in den Finalspielen wahren konnten. Im entscheidenden Duell gewann das familieninterne Duo gegen Karin Bürgi und Gustav Frutig hauchdünn mit 6:3 1:6 10:7. Letztere mussten sich damit zum dritten Mal in Folge mit dem zweiten Rang zufrieden geben, dahinter reihten sich Carmen Hunkeler und Peter Haller ein.