Kunstturnen SATUS ORO
Es gibt noch zu optimieren, aber der eingeschlagene Weg passt

Charly Zimmerli
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Turner Programm 1 Jonathan Schegg
Kunstturnen SATUS ORO Unterstützung durch die Stammvereine SATUS Oberentfelden, SATUS Rothrist und Sportverein Oftringen
Turner Programm 4 Paul Peyer
Turner Programm 2 Nevio De Salvador

Mit sechs Turnern nahm die Kunstturnerriege SATUS ORO (Oftringen-Rothrist-Oberentfelden) an den Mittelländischen Meisterschaften am Samstag, 19. Mai 2018, im Basler Turnzentrum in Liestal teil. Obwohl nicht alle Turner eine Auszeichnung ergattern konnten, stimmt der eingeschlagenen Weg. Der einte Weg führt zum Mittellandmeister.

Im Einführungsprogramm gingen vier Turner an den Start. Gabriel Spiewok, Nevio Diener, Levin Gerber und Jared Gampp mussten sich in einem starken Wettkampf gegen 60 Turner behaupten. Alle ORO-Turner konnten das vom Trainer Gesagte umsetzen und zeigten die Übungen jeweils in gut gespannter Ausführung. Denn, kein Abzug ergibt eine hohe Punktzahl. Jared und Levin turnten sich so in die Auszeichnungsränge. Gabriel und Nevio konnten mit diesem Wettkampf weitere Erfahrungen sammeln.

Jonathan Schegg griff im Programm 1 ins Wettkampfgeschehen ein. In einem Teilnehmerfeld von 62 Turnern musste er sich der starken Konkurrenz stellen. Mit konstanten Übungen schaffte es der Oftringer auf den 33. Rang. Lediglich 2 Ränge hinter der letzten Auszeichnung. Nur 0.05 Punkte fehlten Paul Peyer im Programm vier für eine der begehrten Auszeichnungen. Paul weiss, dass es noch Optimierungen benötigt aber der eingeschlagene Weg passt. Den richtigen Weg ans Ziel hat Nevio De Salvador bestritten. Im Programm 2 konnte er, dank sauberen und hochstehenden Übungen, den Wettkampf für sich gewinnen und stand somit zu Oberst auf dem Podest.

Nach den drei mittelländischen Wettkämpfen wird bei jeder Kategorie der Mittellandmeister erkoren. Der Wettkampf in Liestal war nun der Zweite. In der Rangliste im Programm 2 führt Nevio das Klassement an. Um dies an den Wettkämpfen visuell zu verdeutlichen, bekommt der Führende das „Leader-T-Shirt“ übergestreift. Somit passt auch dieser eingeschlagene Weg.

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