Racing Club
Erste Plätze für den RC Gränichen

Christian Seitz
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undefined Manuel Zobrist und Dario Gemperle (von links nach rechts) führen das Feld an.
undefined Joel Roth baut die Führung aus und sichert sich den Sieg.

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Der vierte Lauf des Argovia Geax Fischer Cup wurde bei besten Bedingungen und heissem Wetter in Giebenach ausgetragen. Der RC Gränichen konnte einige Goldmedaillen nach Hause nehmen.

Die Kategorie U17 machte es allen gleich vor. Bei den Knaben gingen Manuel Zobrist und Dario Gemperle in einer Dreiergruppe in Führung. Innerhalb der Gruppe haben sich die Fahrer in der Führung abgewechselt und konnten so ihre gute Position ausbauen. In der Schlussrunde musste die Entscheidung kommen: Wer als erster in den Zielhang einbiegen kann, kann das Rennen entscheiden. Den besten Moment für den Sprint konnte Zobrist erwischen und den entscheidenden Vorsprung im Zielhang herausfahren. Zobrist kommentiert: „Ich habe ein paar Rennen ausgesetzt, um meine Form neu aufzubauen. Der 1. Rang bestätigt, dass meine Form zurückkommt.“ Dario Gemperle von Specialized Racing – einem Rennteam, das aus Fahrern des RC Gränichen besteht - konnte im Sprint nicht so schnell mitgehen und erreichte im Cup mit dem guten dritten Rang seinen ersten Podestplatz in dieser Saison.

Bei den U15 konnte sich Joel Roth, ebenfalls von Specialized Racing, nochmals steigern. Er fand vom Start weg Anschluss in der Spitzengruppe. In dieser Gruppe wurde die Führungsrolle auch jeweils gewechselt. Da während des Rennens niemand ausbrechen konnte, musste die Entscheidung auch am Schluss fallen. Roth erwischte die Einfahrt in den Zielhang nicht optimal. Er konnte jedoch in der Abfahrt durch eine technisch einwandfreie Fahrt angreifen. „Ich habe die optimale Linie erwischt und konnte an den anderen vorbeifahren“, so Roth. Nach zwei dritten Plätzen konnte er diesmal zuoberst auf dem Podest die Gratulationen entgegen nehmen. Sarina Marti (U15) konnte mit einem Start – Ziel Sieg ihre Position im Cup festigen.

Bei den Junioren fanden Robin Gemperle und Manuel Fasnacht ins Renngeschehen zurück. Beide nutzten eine längere Pause, um Verletzungen zu kurieren oder um die Form aufzubauen. Gemperle zeigte ein engagiertes und konstantes Rennen, das er auf dem guten dritten Rang beenden konnte. Fasnacht fand nach dem Start nicht den Anschluss zur Spitze. Im späteren Rennverlauf konnte er sich jedoch auf den vierten Platz vorkämpfen. Janina Wüst (Damen) zeigte abermals, dass sie auf hohem Niveau Rennen fahren kann.

Auch bei den Damen wurden die Podestplätze kurz vor dem Ziel verteilt. Im Zielhang musste sie die Erste ziehen lassen, konnte sich aber mit einem Sprint den sehr guten zweiten Platz sichern.

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