Tennis Club
«Erste Liga, wir kommen!»

Zwei Jahre nach dem Aufstieg in die zweite Liga ist es der Herren-Aktivmannschaft des Tennisclubs Frick (TCF) erneut gelungen, Geschichte zu schreiben. Ab nächster Saison spielt sie in der ersten Liga.

Marcel Siegrist
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Den Aufstieg sicherten sich die Fricker am Wochenende nach einer starken Leistung in der letzten Runde in Villmergen mit einem 6:3-Sieg. Im Einzel setzte sich Marco Lori (R3) souverän gegen Thomas Lauper (R5) mit 6:0, 6:2 durch und zeigte nur im zweiten Satz kurze Schwächen. Die Nummer Zwei des TCF, Julian Hanreich (R4), siegte ebenfalls, brauchte jedoch Nerven, ehe er Raphael Meier (R6) am Schluss mit 6:4, 4:6, 6:0 bezwingen konnte.
Auch die Nummer Drei, Jan Matiaska (R6), krönte seine erfolgreiche Saison mit einem 6:4, 6:3-Sieg über Clemens Jauch (R6). Patric Leimgruber (R6) verlor sein Spiel gegen Andreas Lauper (R7) nach kurzer Führung im ersten Satz mit 3:6, 0:6. Der Captain der Fricker, Hardy Gosteli (R6), verlor ebenfalls klar gegen Sandro Mandelz (R7) mit 2:6, 1:6. Florian Schmid (R7) setzte sich nach starker Leistung gegen Julius Pozon (R8) am Schluss mit 6:0, 6:1 durch.
Junioren stetig gefördert
Mit einer beruhigenden 4:2-Führung im Rücken konnten die Fricker anschliessend zwei der drei Doppel gewinnen - und der Aufstieg war Tatsache. Marco Lori und Jan Matiaska setzten sich mit 6:3, 6:4 gegen Thomas Lauper und Andreas Lauper durch. Ebenfalls gewannen Hardy Gosteli und Patric Leimgruber deutlich (6:1, 6:1) gegen Clemens Jauch und Julius Pozon. Einzig Julian Hanreich und Florian Schmid verloren ihr Spiel gegen Raphael Meier und Sandro Mandelz mit 4:6, 4:6.
«Mit Teamgeist, einem hervorragend harmonierenden Kollektiv und stetiger Förderung der Junioren innerhalb der Mannschaft wurde das angestrebte Saisonziel erreicht», freut sich die Mannschaft. «Alle sind froh und gleichzeitig stolz, ihren Teil beigetragen zu haben für die Mannschaft und vor allem für den TC Frick.» (mgt)

Bild: Freuen sich über den Aufstieg: Florian Schmid (vordere Reihe, von links), Julian Hanreich, Patric Leimgruber, Marco Lori (hintere Reihe, von links), Jan Matiaska und Hardy Gostely. Auf dem Bild fehlen Patrick Frei und Robin Müller. Foto: zVg

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