Jubla Würenlos
Die Jubla Würenlos spielt Burgball

Lukas Keller
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Spannung vor dem Spiel Team Blau wartet in ihrer Burg auf den Beginn des Spiels. Bald geht’s los!
Aufstellen Alle helfen mit beim Aufstellen der Burg.

Diesen Samstag spielte die Jungwacht und Blauring (kurz Jubla) Würenlos Burgball. Zu diesem traditionellen Anlass erschienen auch dieses Jahr weit über 40 Kinder.

Zu Beginn wurden die Teilnehmer in zwei grosse Gruppen aufgeteilt. Diese hatten anschliessend 20 Minuten Zeit, um sich aus den sämtlichen Turngeräten zwei standhafte Burgen zu bauen. Sogleich wurden Barren aufgefahren, dicke Matten als Wälle aufgestellt und mit Seilen verbunden. Jeder in der Gruppe hatte seine Aufgabe, unter der Leitung der ältesten Teilnehmer und zwei Leitern.

Dann konnte endlich gespielt werden. Das Spiel funktioniert ähnlich wie Sitzball. Beide Gruppen erhielten die gleiche Anzahl Bälle und versuchten die Gegenspieler zu treffen. Wer getroffen wurde, musste raus – durfte aber wieder zurück, wenn es das eigene Team wiederum schaffte einen Gegenspieler im Feld zu treffen. Man galt dann als befreit und zurück im Spiel. Wenn von einem Team alle Spieler draussen auf der Bank sassen, hatte das andere Team gewonnen.

Wir spielten in verschiedenen Varianten und zuletzt wurden auch noch die Burgen getauscht. Die drei Stunden vergingen wie im Flug.

Zu Beginn wurden die Teilnehmer in zwei grosse Gruppen aufgeteilt. Diese hatten anschliessend 20 Minuten Zeit, um sich aus den sämtlichen Turngeräten zwei standhafte Burgen zu bauen. Sogleich wurden Barren aufgefahren, dicke Matten als Wälle aufgestellt und mit Seilen verbunden. Jeder in der Gruppe hatte seine Aufgabe, unter der Leitung der ältesten Teilnehmer und zwei Leitern.

Dann konnte endlich gespielt werden. Das Spiel funktioniert ähnlich wie Sitzball. Beide Gruppen erhielten die gleiche Anzahl Bälle und versuchten die Gegenspieler zu treffen. Wer getroffen wurde, musste raus – durfte aber wieder zurück, wenn es das eigene Team wiederum schaffte einen Gegenspieler im Feld zu treffen. Man galt dann als befreit und zurück im Spiel. Wenn von einem Team alle Spieler draussen auf der Bank sassen, hatte das andere Team gewonnen.

Wir spielten in verschiedenen Varianten und zuletzt wurden auch noch die Burgen getauscht. Die drei Stunden vergingen wie im Flug.

www.jublawuerenlos.ch

Bericht von Moritz Kündig