SVP Ortspartei Windisch
Der Ständeratskandidat Hansjörg Knecht überzeugt!

Fritz Briner
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Nach der GV der SVP Windisch berichtete Nationalrat Hansjörg Knecht über die politische Arbeit in Bern. Sorge bereite die Zunahme von Beamten und externer Berater mit steigenden Gehältern und Honoraren, die den Steuerzahler immer höher belasten und nicht selten ihre Macht missbrauchen. Einem Unternehmer, der sich weigert, ein neues, ebenso unnützes wie unnötiges Formular auszufüllen, droht eine Busse von über siebentausend Franken. Es braucht das Verdikt des Verwaltungsgerichts, das die Amtsanmassung der Verwaltung zurückbindet.

Seine sachlichen Argumente trug Knecht spannend und überzeugend vor. Er würde als Ständerat den Kanton Aargau und den Werkplatz Schweizkompetent vertreten!

An der 96. GV wurde der Bericht des Fraktionschefs zur Kenntnis genommen. Er erinnert daran, dass eine Mehrheit der Einwohnerräte den SVP-Vorschlag nicht goutierten, dass der Sohn der Frau Gemeindeammann Vize- und später Präsident des EW-Rates werde. Der CVP wurde deshalb bei den Wahlen für ein Jahr der Vortritt gelassen, den Vizepräsidenten zu stellen.

Der Bericht des Präsidenten erwähnt die erfolgreiche Vortragsreihe 2014 zu aktuellen Themen,
dem zahnlosen Strafrecht, das immer mehr zu Täterschutz neigt,
der „Seniorenjagd“ im Straßenverkehr,
zur Sicherheit in der Kernkraft-Nukleartechnik,
und über den erfolgreichen Weg einer Frau als Direktorin eines „Männerknasts“.

In Aussicht stellt der Präsident eine Weiterführung 2015 der Referate, demnächst mit einer fachlich und statistisch versierten Kantonsrätin zum Thema „Soziale Gerechtigkeit“:

Ist es sozial und gerecht, dass Menschen ohne Bildungsabschluss mit vielen Kindern besser dran sind als Arbeitende, dass aber auch Arbeitsunwillige besser dran sind als hart Arbeitende?
Die SVP hofft wieder auf eine grosse Zahl Zuhörer bei diesem Thema, das die Menschen umtreibt und empört.

Die Ortssektion Windisch hat einen Ehrenpräsidenten. Der ehemalige Präsident und Einwohnerrat Andreas Anner wurde mit Applaus einstimmig dazu ernannt. Er hat unermüdlich Zeit, Energie und sein Wissen zur Verfügung gestellt und berät auch nach dem Rücktritt aus seinen Ämtern den Vorstand als Mentor.

Die anwesenden Redaktoren der Lokalpresse werden im Generalanzeiger und im Regional über den Anlass noch detailliert berichten.

Dem Team des Mikado sei der Dank ausgesprochen für die umsichtige Bedienung und den feinen, kreativen Apero in gastfreundlicher Atmosphäre.