Pontoniere
„Chnüppuedick“ kam’s daher – nicht nur das Wetter

Pontoniersportverein
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Pontoniersportverein Brugg: Einzelwettfahren in Wangen an der Aare – das Wetter dirigierte den Parcours

Das letzte Wochenende zeigte sich wettermässig nicht von seiner besten Seite. Platzregen und kühle Temperaturen verleiteten dazu, sich zuhause unter die Decke zu kuscheln und ein Buch zu lesen. Bei den Mitgliedern des Pontoniersportverein Brugg wurde anderes gefordert: Beim Einzelfahren und beim 8. „Chnüppu-Cup“ zeigten sie, dass schlechtes Wetter kein Grund ist, nicht doch ein paar Kränze zu holen.

Unter Pontonieren kennt man den Parcours in Wangen an der Aare – schnell muss man sein, um da zu gewinnen. Doch bei Verhältnissen wie am letzten Wochenende reicht es nicht, einfach nur schnell zu sein. Da entscheiden Erfahrung und Geschicklichkeit, um im anspruchsvollen Parcours zu brillieren.

Kränze für Familien Marti und Schaffner Wie heisst es so schön: Es liegt in der Familie. Ganz danach sehen auch die Resultate der Brugger Pontoniere aus. Zwar haben bei den Senioren Vögtlin Peter und Obrist Fritz mit dem guten 15. Rang einen Kranz geholt, aber sonst: Da waren Schaffner‘s und Marti’s in den Kränzen: Bei der Kategorie Frauen mit dem 5. Platz Dietsche-Schaffner Bettina und Marti Jasmin und in der Hauptkategorie mit dem 15. Platz Schaffner Pascal und Marti Christian.

„Chnüppu-dick“ Freiwillig haben sich Bettina Dietsche-Schaffner und Kurt Schaffner –Tochter und Vater – zum 8. Chnüppu-Cup angemeldet. Eigentlich wollten sie gewinnen – so wie alle anderen. Dieser Krug ging an beiden vorbei. Ernüchternd schauen sie zurück und haben es jetzt schwarz auf weiss: „Bis zum nächsten Eidgenössischen müssen wir noch viel trainieren – sonst wird das nix.“