Verein Mobil im Alter
Brunch als Zeichen des Dankes

Hansjörg Lüthi
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Gäste die am Brunch Anwesend waren Gut gelaunte Anwesende Am Brunch

Unterentfelden der Verein Mobil im Alter ( MiA) wurde 2010 im Gemeindehaus Unterentfelden gegründet. Seine Dienste bietet der Verein in den Gemeinden Ober-und Unterentfelden, und seit 2013 auch in Suhr an. Als weitere Sektionen kamen auch die Gemeinden Muhen und Hirschthal dazu. Der Brunch vom 14. August, so war von Präsident Hansjörg Lüthi in seiner Begrüssung zu vernehmen, sei auch ein Dankeschön an die Mitglieder, Fahrerinnen und Fahrer und die vielen freiwilligen HelferInnen und Sponsoren. Leute die am Brunch nicht selbst hinfahren konnten, wurden zu Hause abgeholt. Umrahmt wurde der Anlass zu dem sich eine sattliche Anzahl Personnen angemeldet hatte, vom Alphorn-Trio Beny Lüthy. Der menschliche Kontakt wird bei MiA sehr gepflegt. So werden beispielsweise ein Chlaushock und ein Weihnachts-Apéro organisiert. An der jährlichen GV finde stets ein Referat zum Thema Alter statt, und grosse Priorität werde auch der regelmässige Weiterbildung und Fahrertreffen zugeordnet. So bleiben alle auf dem neuesten Stand und garantieren für die Qualität der Dienstleistungen. Fingerspitzengefühl und Sozialkompetenz sei als Fahrer sehr wichtig, war von Präsident Hansjörg Lüthi im Gespräch zu vernehmen. Oft möchten die Fahrgäste auf der Fahrt zum Arzt auch mit jemandem reden, oder die FahrerInnen gehen auch mit den Leuten zum Einkauf, so Lüthi. Dem Nachbars-Prinzip werden bei MiA nachgelebt. Beziehungsarbeit finden nicht nur ausschliesslich auf dem Transport statt. Das sowohl unter den Mitgliedern als auch bei den Fahrdienst-Mitarbeitern und freiwilligen Helferinnen und Helfern diese Themen zu greifen vermögen, war hör-und spürbar. Der reichhaltige Brunch, welcher vom Apéro, Käse-Buffet, Fleisch und Wurst, Spiegeleiern, Früchten, bis hin zum Dessert reichte, wurde mit Charme und Freude angeboten. Den Kontakt unter den Mitgliedern und freiwilligen Helfern zu beobachten, war eine Wohltat.Präsident Hansjörg Lüthi freut sich über die mehr als 100 Anwesenden und tat Kund: Es wird erst dann nach Hause gegangen, wenn das Buffet leer gegessen ist! Text von YB