Pfadi
Besuchstag im Sommerlager der Pfadi Speuz in Büttikon

Ein Gedicht zum Lager.

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Dieses Jahr verbringt die zweite Stufe der Pfadi Speuz ihr Sommerlager in Büttikon. Das Thema ist Orient. In Büttikon angekommen wurden die Pfadinder von König Rachid, seiner Frau und der Tochter Theresade herzlich in ihrem Königreich begrüsst. Theresade braucht dringend Hilfe: Sie hat drei Verehrer, die sich um sie streiten und die Pfadis müssen ihr helfen, den richtigen auszuwählen.

Gedicht zum Lager :

Dort wo die Zelte auf Podesten stehen,
wird uns der Spass sicher nicht vergehen.
Wenn es am Mittag drei Mal pfeift,
dann gibt es etwas Feines, und niemand kneift.
Alle Kinder freuen sich auf das Essen
Man darf nur das Essgeschirr nicht vergessen.
Danach kommen die „Ämtli" dran,
da hat niemand Spass daran.

Wenn s`Obigrot chonnt,
werds langsam Ziit zor Schlofensstond.
Das heisst aber ned, das me scholfe duet,
well denn brucht's mängisch no ganz vell Muet.
De Muet wird brucht för Gländespeli,
ond vo denen mache mer zemlech veli.
Einisch häm mer Stei gsuecht, törkis ond blau,
das send Diamant, ond die rote au.

Am nächsten Tag wurden wir früh geweckt,
dann wurde gepackt das Hajkgepäck.
Wir liefen um 12 Uhr los,
und fanden es alle ganz grandios.
Wir wanderten hinauf und hinab,
bis wir waren am Abend ganz schlapp.
Das Abendessen gab es aus dem Pot,
dass ging wirklich ganz flott.

So verflügt Ziit ganz gschwend,
weenb d'Zält röttle esch's ned emmer de Wend.
Eusi Körper send voll Läbensloscht,
met feinem Tee vertriebe mer euse Dorscht.

Elisabeth Graf

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