Kath. Frauen und Mütterverein
Appenzell ist immer eine Reise wert Kath. Frauen und Mütterverein auf der Vereinsreise

Irène Hofmann - Weber
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Bilder zum Leserbeitrag

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DSC03318.JPG Nach der Besichtigung vom Appenzeller durften verschiedene Produkte degustiert werden.

DSC03318.JPG Nach der Besichtigung vom Appenzeller durften verschiedene Produkte degustiert werden.

Bereits um 07:30 trafen sich die Frauen aus Stein zur Abfahrt anlässlich der jährlichen Vereinsreise. Die Präsidentin, Béatrice Spengler, durfte während der Busfahrt die anwesenden 27 Frauen und Pastoralassistent Berhold Kessler herzlich begrüssen.

Zügig und ohne grössere Staus, chauffierte uns Detlef von Siegrist Reisen zum Kaffeehalt nach Sirnach. Bei der Orchideenzucht der Familie Amsler wurden die Frauen erwartet und die Begeisterung war in den Augen der Mitgereisten deutlich zu erkennen. Ein schmuckes Eckchen umgeben von unglaublichen Orchideenarten liessen die begeisterten Frauen staunen. Während sich Frau Amsler um die Verpflegung kümmerte, erfuhren wir von Herrn Amsler viel Wissenwertes über die Geheimnisse der Orchideenpflege. In der Orchideenzucht pflegt man die Artenerhaltung von über 6000 verschiedenen Orchideen und experimentiert natürlich immer wieder an Neuzüchtungen.

Natürlich fanden einige Exemplare bei den Frauen ein neues Plätzchen.

So fuhren wir frisch gestärkt Richtung Herisau weiter bis nach Appenzell.

Bei strahlendem Sonnenschein, angenehmen Temperaturen ging es zu Fuss ins malerische Städtchen. In der Stephanskappelle versammelten sich alle und genossen die Stille und Ruhe. Berhold Kessler verstand es sehr gut, uns in einem kurzen Impuls etwas Zeit der Besinnung zu vermitteln.

Nach dem kurzen Spaziergang durchs Städtchen gelangten wir zum Romantik Hotel Säntis. Wo wir mit einem vorzüglichen Essenverwöhnt wurden.

Am Nachmittag stand noch eine Besichtigung auf dem Programm.

Der bekannte Alpenbitter der „Appenzeller“ erwartete die Fricktalerinnen.

Nach einem kurzen Einblick in die Geschichte der Entstehung und einem Kurzfilm durfte die Brennerei, das Lager sowie die Lagerung der 42 Kräuter, welche es für die Herstellung des Alpenbitter braucht, besichtigt werden. Das Beste erwartete uns natürlich zum Schluss: die Degustation. Diverse feine Destillate durften degustiert werden und ein kleines Lädeli verführte natürlich ebenso zum Einkauf von verschiedensten Produkten.

So gut gestärkt, konnte die Rückreise angetreten werden.

Mit vielen schönen Eindrücken verliessen die Frauen etwas wehmütig das Appenzellerland.

In einem war man sich einig, Appenzell ist immer eine Reise wert.