Akkordeonorchester Egloff Wettingen (AOEW)
Akkordeonorchester konzertiert durch Epochen und Kontinente

Cornelia Haverkamp
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Bilder zum Leserbeitrag

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Fislisbach / Wettingen:

Das Akkordeonorchester Egloff aus Wettingen konzertierte an zwei herbstlichen Sonntagen in der katholischen Kirche Fislisbach und in der reformierten Kirche Wettingen. Die Eröffnung des Konzertes mit dem Orchester 2, startete im Barock mit dem Trumpett Tune und dem Largo von Henry Purcell. Von England nach Deutschland wechselnd, spielte das Orchester 1 die Fuge aus Magnificat Nr.4.

Mit einem Sprung um 200 Jahre nach Russland ergänzten sich die beiden Orchester im Zusammenspiel im Werk: Bilder einer Ausstellung (Promenade/ Das alte Schloss / Das Tor von Kiew) von Modest Petrowitsch Mussorgsky (arrangiert von Ravel). 1934, wieder in Deutschland angelangt, ertönte das „Arioso“ von Wolgang Jacobi etwas lyrisch romantisch, aus der sinfonischen Suite. Mit wehmütigen; fröhlichen Klängen beendete das Orchester 1 seinen Vortrag mit „La vita e bella“.

Zu den Werken von Antonio Vivaldi’s Flötenkonzert Nr. 4 und Hardy Schneiders „Rondo in Rhytm“ liessen die fünf Musikanten der Orchestergruppe ihre Finger zügig über die Tasten und Knöpfe tanzen.

Im Gesamtchor beendet das Orchester das Konzert mit der Old Englisch Suite, dem Walzer No 2 und dem bekannten Lied „Halleluja“ das Konzert. Der begeisterte Beifall wurde noch mit einer Gospelzugabe belohnt. Zwei schöne sonnige Herbsttage gingen mit diesem festlichen Konzert zu Ende.

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