Als dort die neuen Spielfelder mitsamt Garderobengebäude realisiert wurden, hatte der FC auf ein eigenes Klubhaus verzichtet.

Nun wendet sich das Blatt. Der Gemeinderat sicherte bereits Unterstützung zu und will an der nächsten Versammlung der Einwohnergemeinde beantragen, einen «unentgeltlichen Baurechtsvertrag» mit dem FC abzuschliessen. Ähnliche Verträge seien bereits 2001 für den Boccia- und Tennisclub genehmigt worden, wird in der Botschaft in Erinnerung gerufen. «Der Verein möchte begreiflicherweise eine Sicherheit haben und deshalb einen entsprechenden Baurechtsvertrag abschliessen», signalisierte der Gemeinderat Verständnis für eine langfristige Lösung, wenn Investitionen getätigt werden. Auf einen Baurechtszins wolle man verzichten, sofern die Klubhausanlagen nicht für kommerzielle Zwecke verwendet würden. Der FC habe zugesichert, das bestehende Klubhaus auf dem Sportplatz Riburg abzureissen, nachdem der Fussballbetrieb Ende 2011 dort eingestellt wird. Angedacht ist, jenes Areal teilweise zu überbauen und einen Naturraum zu schaffen. (ach)