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Handgemenge von Islamgegnern und linken Demonstranten in Australien

Nach Handgreiflichkeiten zwischen linken Demonstranten und Islamgegnern am Rande einer Kundgebung in Sydney zum Gedenken an fremdenfeindliche Ausschreitungen vor zehn Jahren nehmen Polizisten einen Mann fest.

Nach Handgreiflichkeiten zwischen linken Demonstranten und Islamgegnern am Rande einer Kundgebung in Sydney zum Gedenken an fremdenfeindliche Ausschreitungen vor zehn Jahren nehmen Polizisten einen Mann fest.

Am Rande einer Kundgebung im australischen Sydney zum Gedenken an fremdenfeindliche Ausschreitungen vor zehn Jahren hat es Handgreiflichkeiten zwischen linken Demonstranten und Islamgegnern gegeben.

Beide Gruppen versammelten sich am Samstag am Cronulla-Strand im Süden der Stadt und gerieten dort aneinander. Die Polizei entsandte Einheiten zum Ort des Geschehens und hielt die Demonstranten weitgehend auseinander. Zwei Menschen wurden nach offiziellen Angaben festgenommen.

Am 11. Dezember 2005 waren an dem Strand zwei Rettungsschwimmer verprügelt worden. Tausende betrunkene Menschen griffen daraufhin arabischstämmige Australier an, was zu heftigen Zusammenstössen führte. Die Auseinandersetzungen lösten eine breite Debatte über Rassismus in dem von Einwanderern aufgebauten und geprägten Land aus.

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