Dem Mädchen sei es von Tag zu Tag besser gegangen, so dass es am Samstag in ein Spital in seiner Heimat transportiert werden konnte, sagte der Sprecher des Berner Inselspitals, Markus Hächler, auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Wie das Mädchen transportiert wurde, konnte er nicht sagen.

Die Elfjährige hatte beim Carunfall komplizierte Knochenbrüche erlitten. Sie wird nun im Universitätsspital von Louvain (B) weiter gepflegt.

Drei weitere schwer verletzte Kinder sind noch im Lausanner Universitätsspital CHUV. Zwei von ihnen befinden sich noch im künstlichen Koma.

Die weiteren 20 verletzten Kinder wurden am Donnerstag und Freitag nach Belgien gebracht. Das Busdrama in der Nähe von Siders forderte 28 Tote und 24 Verletzte, die meisten von ihnen Kinder.