Roger Federer
Zaubertrickli im Training

Roger Federer schlägt im Training in Indian Wells einen Volley hinter seinem Rücken. Hinschauen und geniessen.

Simon Häring
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Roger Federer glänzt im Training mit einem Zaubertrick.

Roger Federer glänzt im Training mit einem Zaubertrick.

AP

Beim Masters-1000-Turnier hat Roger Federer eine schwierige Auslosung erwischt. Bereits in den Achtelfinals könnte es zur Reprise des Australian-Open-Finals gegen Rafael Nadal kommen, danach hiesse sein Gegner Novak Djokovic. Doch so weit denkt Baselbieter noch nicht. Sein erster Gegner ist der Franzose Stéphane Robert oder der Israeli Dudi Sela.

Bereits Anfang Woche reiste Federer von seinem Zweitwohnsitz Dubai nach Kalifornien, um sich optimal auf das Hartplatz-Turnier vorzubereiten. Unter anderem trainierte er mit dem Usbeken Denis Istomin, der in Melbourne Novak Djokovic ausgeschaltet hatte. Und er zeigte ein Zaubertrickli: ein hinter dem Rücken geschlagener Volley. Hischauen und geniessen.

Weil sich Henri Laaksonen erstmals bei einem Masters-1000-Turnier durch die Qualifikation spielte, stehen neben Federer und US-Open-Sieger Stan Wawrinka drei Schweizer im Hauptfeld. Laaksonen trifft bei seiner Premiere auf den Kroaten Borna Coric. Wawrinka geniesst wie Federer ein Freilos, ehe er auf den Holländer Robin Haase oder den Italiener Paolo Lorenzi trifft.

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