WM-Knatsch

Argentinier schwänzen Fifa-Pressekonferenz - 300'000 Franken Busse

Trainer Alejandro Sabella stellt sich den Fragen der Medien. Alleine.

Trainer Alejandro Sabella stellt sich den Fragen der Medien. Alleine.

Weil nach dem Spiel gegen die Schweiz, Belgien und Nigeria jeweils nur Trainer Sabella an die Pressekonferenz kam, wird Argentinien von der Fifa saftig gebüsst.

WM-Finalist Argentinien ist vom Weltverband Fifa zu einer saftigen Busse verurteilt worden. Wegen mehrerer Verstösse gegen die Fifa-Bestimmungen muss der argentinische Verband AFA 300'000 Franken zahlen. Die Fifa-Disziplinarkommission ahndete, dass die Südamerikaner für die Pressekonferenzen vor den Partien gegen Nigeria, die Schweiz und Belgien jeweils keinen Spieler abgestellt hatten. Es wäre Pflicht gewesen, dass neben Nationaltrainer Alejandro Sabella auch ein Spieler Auskunft gegeben hätte.



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