FIFA
WM-Vergabe 2018: Die Mächtigen der Welt hofieren Sepp Blatter

Der FIFA-Korruptionsskandal scheint Vergangenheit. Morgen entscheidet der Weltfussball-Verband, wer die Weltmeisterschaft 2018 und 2022 ausrichten darf. Zu diesem Anlass erweisen die Staatschefs der Welt FIFA-Präsident Sepp Blatter die Ehre.

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Beckham in Zürich
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 Mode-Glamour in Zürich: Model Elle McPherson will ihr Land Australien unterstützen.
 David Beckham heute an der Pressekonferenz in Zürich.
 Der begehrte Fussballer setzt sich für die WM in England ein.
 Lächeln für die Kameras.
 Prinz William (links), Premierminister David Cameron (Mitte) und David Beckham (rechts) beraten sich.
 David Beckham nimmt sich Zeit für die Zürcher Schüler.
 Die britische Fussballlegende David Beckham beim Besuch des Schulhauses Liguster in Zürich-Oerlikon.
 Prinz William (links) und der britische Premierminister David Cameron treffen sich im Hotel Steigenberger in Zürich.
 David Beckham führt den Schülern seine Ballkünste vor.
 Prinz William (links) und David Cameron (mitte) und David Beckham (rechts)

Beckham in Zürich

England, Russland, Spanien und Portugal, Belgien und Holland oder Australien, die USA, Qatar, Japan und Südkorea. Sie alle wollen die WM 2018 bzw. 2022 ausrichten.

Das sind die Kandidaten

WM 2018:

England, Russland, Spanien/Portugal, Holland/Belgien.

WM 2022:

Australien, USA, Qatar, Japan, Südkorea.

Für die Fussballlegenden und Staatschefs dieser Welt Grund genug der FIFA den Hof zu machen. Bereits gestern ist Fussball-Star David Beckham in Zürich angekommen und besuchte gleich noch eine Schule in Zürich (siehe Bildergalerie). Zudem traf sich Beckham in Zürich mit Prinz William und Premierminister David Cameron. Das britische Trio versucht die FIFA davon zu überzeugen, dass England die beste Kandidatur für die WM 2018 ist. Keine leichte Aufgabe. Der Grund: Die britische Presse deckte einen Korruptionsskandal innerhalb der FIFA auf und torpedierte damit die Kandidatur für England.

Derweil ist auch der ehemalige US-Präsident Bill Clinton in Zürich angekommen. Er kämpft dafür, dass die WM 2022 in den USA statfinden. (muv)

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