NLA

Zug und Servette vespielten Heimvorteil bereits

Jubelnde Lions nach dem gewonnenen Viertelfinalspiel

Jubelnde Lions nach dem gewonnenen Viertelfinalspiel

Mit den ZSC Lions (6. der Qualifikation) und Fribourg (7.) haben zwei der vier schlechter klassierten Teams zu Beginn der Playoff-Viertelfinals den Heimvorteil auf ihre Seite geholt.

Der SC Bern und Davos gewannen ihr Auftaktspiel.

Für Fribourg begann die K.o.-Phase gegen Genève-Servette wie schon im Vorjahr gegen die ZSC Lions mit einem Auswärtscoup. Im Westschweizer Derby ging der "Aussenseiter" schon nach 17 Sekunden (schnellstes Saisontor) durch Corsin Casutt in Führung, am Ende lautete das Skore 4:2. Die ZSC Lions setzten sich in Zug 2:1 durch, für die Entscheidung sorgte Blaine Down.

Der SC Bern startete wie vor Jahresfrist (gegen Zug) auch heuer gegen Lugano mit einem 5:2 in die Viertelfinals, jeweils zweifache Torschützen für den Qualifikationssieger waren Topskorer Ivo Rüthemann und Captain Jean-Pierre Vigier. Im ersten Duell der letztjährigen Playoff-Finalisten Davos und Kloten, das von 99 Strafminuten und einer intensiven Verlängerung (3:3 nach 80 Minuten) geprägt war, setzte sich der Titelverteidiger HCD im Penaltyschiessen durch. Als einziger der zehn Schützen verwertete der Davoser Dario Bürgler seinen Versuch.

Playoff. Viertelfinals (best of 7): Bern (1.) - Lugano (8.) 1:0. -- Bern - Lugano 5:2 (3:1, 1:0, 1:1). Genève-Servette (2.) - Fribourg (7.) 0:1. -- Genève-Servette - Fribourg 2:4 (0:1, 0:0, 2:3). Zug (3.) - ZSC Lions (6.) 0:1. -- Zug - ZSC Lions 1:2 (0:0, 1:1, 0:1). Davos (4.) - Kloten Flyers (5.) 1:0. - Davos - Kloten 4:3 (2:1, 1:0, 0:1, 0:0) n.P.

Playout. Halbfinals (best of 7): Biel (9.) - Ambri-Piotta (12.) 1:0. -- Biel - Ambri-Piotta 4:1 (1:0, 2:0, 1:1). Rapperswil-Jona (10.) - SCL Tigers (11.) 1:0. -- Rapperswil-Jona - SCL Tigers 3:0 (2:0, 0:0, 1:0).

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