"Sicherheit ist eine Angelegenheit der Regierung und wir haben genügend Garantien erhalten, um nicht daran zu zweifeln", so der Walliser.

Während eines zweitägigen Workshops in Zürich tauschten die FIFA, die südafrikanischen Behörden, Interpol und der WM-Veranstalter Information aus und erstellten Pläne.

Die lokalen Behörden werden wie schon bei vorangegangenen Weltmeisterschaften von speziell ausgebildeten Kräften der qualifizierten Länder unterstützt. Laut Bhekokwakhe Cele, dem südafrikanischen Polizei-Chef, stellt der Ausrichter 188 000 Sicherheitskräfte ein. 44 000 davon werden direkt in den WM-Standorten eingesetzt.