Alex Frei
Was ist los mit Alex Frei?

FC Basel-Stürmer Alex Frei muss weiter leiden. Beim heutigen Einsatz des FC Basel gegen den FC Aesch ist Frei nicht dabei. Auch am Sonntag gegen Bellinzona muss Frei zuschauen, weil er nach seiner Verletzung noch nicht fit genug ist. Mit einer unkonventionellen Methode schuftet er für sein Comeback.

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Alex Frei im November 2009 (Archiv)

Alex Frei im November 2009 (Archiv)

Keystone

Der FC Basel läuft heute um 18 Uhr zum Testspiel beim FC Aesch auf. Fans des FCB müssen weiter auf die Rückkehr Alex Freis warten. «Er wird nicht spielen», bestätigt FCB-Coach Thorsten Fink gegenüber «Blick». «Er kann noch nicht richtig in die Zweikämpfe gehen. So macht es noch keinen Sinn.»

Weiter Zuschauen muss Frei auch am Sonntag gegen Bellinzona. Intern hofften die Verantwortlichen, dass Frei in Aesch BL einen ersten Test absolviert und gegen Bellinzona zumindest auf der Bank Platz nehmen kann. Doch daraus wird jetzt nichts. Jetzt planen die Verantwortlichen das Comeback am 9. Mai am Cup-Final gegen Lausanne - frühestens.

Niemand will etwas riskieren - natürlich auch mit Rücksicht auf die Nati und die anstehende WM in Südafrika.

Am 25. Mai rückt Ottmar Hitzfeld mit seinem Kader ins Vorbereitungs-Camp in Crans-Montana ein - dann soll der Captain und Rekordtorschütze (40 Treffer) auf jeden Fall dabei sein.

Wie Frei sein Comeback schaffen will

Alex Frei muss für sein Comeback Qualen durchstehen, weiss der «Blick». Frei muss das Fallen lernen. Der Arm müsse sich langsam an den Schock des Aufpralls gewöhnen, so Frei. «Ich mache im Schwimmbad oder auf Schaumstoffmatten Fall-Übungen.» Danach müsse er jeweils einen Tag abwarten, wie der Arm reagiert.

Frei blickt optimistisch auf seine Genesung. «Es ist meine Überzeugung, dass ich gestärkt zurückkehren werde», sagt er.

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