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Valenzuela verpasst Sensation in der Schlussrunde

Albane Valenzuela ist trotz missratener Schlussrunde ein Versprechen für den Schweizer Sport

Albane Valenzuela ist trotz missratener Schlussrunde ein Versprechen für den Schweizer Sport

Während drei Runden des Majorturniers der Profigolferinnen in Kalifornien ist die Genfer Amateurin Albane Valenzuela nahe an einer Sensation. Mit einer missratenen Schlussrunde fällt sie weit zurück.

Die 20-jährige Schweizerin belegte nach ausgezeichneten Runden von 67 und zweimal 71 Schlägen inmitten der weltbesten Profispielerinnen den 12. Platz. Während der dritten Runde tauchte sie zeitweilig sogar als Dritte auf dem Leaderboard auf. Am letzten Wettkampftag in Rancho Mirage in der Wüste Kaliforniens konnte sie die Kadenz nicht aufrechterhalten. Valenzuela belegte nach einer 79er-Runde (7 über Par) den 59. Schlussrang unter den 76 Finalistinnen im ursprünglich 117-köpfigen Feld.

Der Kampf um den Sieg am ersten grossen Profi-Turnier des Jahres musste nach Einbrechen der Dunkelheit vertagt werden, weil das Stechen unter drei schlaggleichen Spielerinnen auch nach vier Löchern nicht entschieden war. Die Schwedin Pernilla Lindberg setzte sich anderntags am achten Loch des Playoffs gegen die Südkoreanerin Park Inbee durch. Die Amerikanerin Jennifer Song war im Stechen nach drei Löchern ausgeschieden.

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