Woods startete auf dem Par-72-Kurs als 38. in die letzte Runde. In den Kampf um den Sieg, den sich der Weltranglisten-Erste Justin Rose aus England sicherte, konnte Woods nicht mehr eingreifen. Aber bei seinem Debüt in der noch jungen Saison lieferte er das zweitbeste Ergebnis der Schlussrunde im ganzen Feld ab. In der Rangliste arbeitete er sich mit der formidablen Leistung um 28 Plätze nach vorn. Vor einem Jahr hatte Woods nach langen Verletzungsproblemen ebenfalls in Torrey Pines das Comeback auf dem amerikanischen Circuit gegeben.

Olympiasieger Justin Rose errang seinen zehnten Sieg auf der US PGA Tour mit zwei Schlägen Vorsprung auf den Australier Adam Scott. Rose und Scott hatten 2013 direkt nacheinander ihre bislang einzigen Majorturniere gewonnen. Scott siegte damals am US Masters, Rose am US Open.