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Tiger Woods entgeht nach Autounfall strafrechtlicher Verfolgung

Golf-Star Tiger Woods (Archiv)

Golf-Star Tiger Woods (Archiv)

Golf-Superstar Tiger Woods bleibt nach seinem rätselhaften Autounfall Ärger mit der Justiz erspart. Wie die Verkehrspolizei von Florida mitteilte, muss Woods eine Geldbusse von 164 Dollar wegen unachtsamen Fahrens zahlen und erhält darüber hinaus vier Punkte in der Verkehrssünder-Kartei.

Strafrechtliche Folgen aber wird der Unfall nicht haben. Nach Angaben einer Polizeisprecherin reicht die Beweislage für weitere Ermittlungen nicht aus.

Woods hatte am frühen Freitagmorgen gegen 2.25 Uhr wenige hundert Meter von seinem Haus entfernt in Orlandos Vorort Windermere die Kontrolle über seinen Wagen verloren, einen Hydranten gerammt und war schliesslich frontal gegen einen Baum auf einem Nachbargrundstück gefahren.

Seine Gesichtsverletzungen mussten im Spital behandelt werden. Um die Unfallursache ranken seitdem zahlreiche Gerüchte. Unter anderem hiess es, der Unfall sei die Folge eines Ehestreits mit seiner Frau Elin Nordegren wegen einer Affäre mit einer New Yorker Nachtclub-Hostess gewesen.

Woods und seine angebliche Affäre wiesen die Gerüchte zurück. Seit seiner knappen Erklärung auf seiner Internetseite hüllt sich der Golfstar jedoch in Schweigen.

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