Volleyball

Sm’Aesch wurde zum 100. Opfer von Volero Zürich

100 SIege reihten die Frauen von Volero in der Meisterschaft aneinander.

100 SIege reihten die Frauen von Volero in der Meisterschaft aneinander.

99-mal in Folge hat Volero Zürich in der Meisterschaft bereits gewonnen, gestern Abend hatten die Spielerinnen von Volero die Möglichkeit, den 100. Sieg in Serie zu realisieren. Der Gegner hiess Sm’Aesch Pfeffingen – ein Partnerteam von Volero.

99-mal in Folge hat Volero Zürich in der Meisterschaft bereits gewonnen, gestern Abend hatten die Spielerinnen von Volero die Möglichkeit den 100. Sieg in Serie zu realisieren. Der Gegner hiess ausgerechnet Sm’Aesch Pfeffingen – ein Partnerteam von Volero. Die Spielerinnen kennen sich äusserst gut und es war allen klar, dass sich unter normalen Umständen Volero den Sieg holen würde.

Das Spiel begann wie erwartet und Volero entschied den ersten Satz innert 19 Minuten klar mit 25:10 für sich. Im zweiten Satz forderte das Team aus Aesch den Zürcherinnen alles ab und gewann diesen sogar knapp mit 26:24. Im dritten Satz dann wurden die Spielerinnen von Volero ihrer Favoritenrolle wieder gerecht und auch im vierten Satz liessen sie nichts mehr anbrennen.

Für die Stimmung in der Halle sorgten vor allem der kleine Fanclub von Volero Zürich und die knapp 100 Zuschauer auf der Tribüne. Gespannt verfolgten sie nach knapp zwei Stunden Spielzeit den ersten Matchball von Volero Zürich. Nach einem guten Service von Olesia Rykhliuk, der Volero-Topskorerin, beendete Sm’Aesch das Spiel mit einem Eigenfehler. Volero gewann damit in 3:1 Sätzen und knackt die 100er-Marke! Die Freude und auch die Erleichterung über diesen Sieg waren bei den Spielerinnen und den Betreuern deutlich sichtbar.

Laura Unternährer, eine der wenigen Schweizer Spielerinnen, ist seit Beginn dieser unglaublichen Serie bei Volero unter Vertrag. Nach dem Spiel sagte sie zum 100. Sieg: «Es ist einfach unglaublich. Wir sind stolz auf diese Leistung.» Auf die Frage, ob das Team diesen speziellen Sieg feiern wird, meinte sie: «Heute wohl nicht. Wir haben morgen wieder ein wichtiges Spiel gegen Köniz, da müssen wir fit sein. Wir müssen das Anstossen wohl auf das Wochenende verschieben.»

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