Auch wenn ihr Heimatkanton Obwalden dieses Jahr beim Sechseläuten Gastrecht geniesst, wird die Abfahrtsolympiasiegerin aus Engelberg an dem Fest aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen können.

Den Brauch kennt sie jedoch, wie "wohl jeder in der Schweiz", wie Gisin gegenüber dem "Tagblatt der Stadt Zürich" erklärte: "Ich habe den Umzug schon als Kind am TV mitverfolgt." Weniger vertraut sind der 28-Jährigen die Stadt Zürich und andere Schweizer Grossstädte, in denen sie als "typisches Mädchen der Berge" nur gelegentlich sei.