Simon Ammann mit Bestweite

Simon Ammann

Simon Ammann

Trotz der Bestweite von 130 Metern durch Simon Ammann verpasste die Schweiz beim Teamspringen in Lahti den Finalzug. Der Sieg ging an die in Bestbesetzung angetretenen Österreicher.

Ammann nutzte das Teamspringen als Probetraining für den Wettkampf vom Sonntag (13.45 Uhr). Da die Schweiz vor dem Flug des Toggenburgers bereits keine Chance mehr auf einen Finalvorstoss hatte, verzichtete der WM-Dritte von Liberec auf eine Telemark-Landung. Die erst 16-jährigen Pascal Egloff und Adrian Schuler hatte mit Flügen auf 92,5 und 101 Meter zu viel Terrain eingebüsst, zumal auch Küttel als Auftaktspringer nicht souverän wirkte. Der Weltmeister musste nach einem Verdreher im ersten Flugdrittel stark korrigieren und setzte nach 117,5 Metern auf.

Lahti (Fi). Skispringen. Teamwettkampf. Schlussklassement: 1. Österreich 1017,5 (Wolfgang Loitzl 128,5 m/126,5 m, Martin Koch 122,5/117,5, Thomas Morgenstern 118,5/121,5, Gregor Schlierenzauer 126,5/121,5). 2. Finnland 1013,8 (Ville Larinto 124,5/115,5, Kalle Keituri 113,5/123, Harri Olli 128/127, Matti Hautamäki 125,5/122). 3. Norwegen 996,8 (Anders Bardal 120/123, Tom Hilde 116,5/124, Johan Remen Evensen 126,5/120, Anders Jacobsen 123,5/118). 4. Deutschland 955,8. 5. Japan 940,6. 6. Polen 877,5. 7. Tschechien 871,9. 8. Russland 836,0.

Ferner: 10. Schweiz397,6 (Andreas Küttel 117,5, Pascal Egloff 92,5, Adrian Schuler 101, Simon Ammann 130). -- 13 klassiert.

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