federer
«Sie haben angefangen, mir Küsschen zu geben»

Roger Federer hält weiter Kurs auf Titel Nummer sechs bei den US Open. Dabei ist Federer so locker, dass der Schweizer nach dem Spiel über seine Vaterfreuden berichten kann.

Merken
Drucken
Teilen

Vasilije Mustur

Locker leicht, lässig. So bewältigt Roger Federer an den diesjährigen US Open auch seine Viertelfinal-Partie gegen den Schweden Robin Söderling. Nach einem 6:4, 6:4 und 7:5 Sieg steht der Schweizer in den Halbfinals.

Nach der Partie gab Federer im traditionellen Platz-Interview genauso locker Auskunft - auch über die Fortschritte seiner beiden Töchter. «Sie haben angefangen, mir Küsschen zu geben. Das liebe ich und ist so süss!» (siehe Video) Ausserdem hätten Charlene Riva und Myla Rose die ersten Schritte hinter sich und würden bereits in der Gegend herumtollen.

Danach erklärte Federer der Journalistin, wie es möglich sei, bei diesen Windverhjältnissen so souverän aufzuschlagen: «Schauen Sie: Ich trainiere den Aufschlag seit Beginn meiner Karriere jeden Tag. Wenn ich es nicht schaffe aufzuschlagen, wenn es windig ist, dann habe ich ein Problem!»

Darüber hinaus ist sich Federer sicher: «Ihr könnt mich um zwei oder um vier Uhr morgens aufwecken und ich bringe euch den ersten Aufschlag ins Feld.» Hoffen wir es, denn im Halbfinal gegen den Serben Novak Djokovic wird der Schweizer seinen ersten Aufschlag brauchen.