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Schwizer als bester Schweizer auf Rang 11

Pius Schwizer im 11. Zwischenrang

Pius Schwizer im 11. Zwischenrang

Die Schweizer Springreiter sind in Genf wenig verheissungsvoll zum 32. Weltcupfinal der Springreiter gestartet.

Einzig der Weltranglistenerste Pius Schwizer vermochte im Jagdspringen mit Ulysse als Elfter einigermassen zu genügen.

In Führung liegt der graumelierte US-Amerikaner Rich Fellers auf seinem Hengst Flexible vor seinem Landsmann und Top-Favoriten McLain Ward auf Sapphire und dem dreifachen brasilianischen Weltcupsieger Rodrigo Pessoa auf Let's Fly.

Mit den Rängen 20 für die Weltcup-Debütanten Niklaus Schurtenberger auf Cantus, 23 für Jane Richard auf Zekina sowie den enttäuschenden Plätzen 24 für Steve Guerdat auf Jalisca Solier, 26 für den EM-Sechsten Daniel Etter auf Peu à Peu und 33 für Beat Mändli auf dem unerfahrenen Louis waren die Einheimischen in der Palexpo-Halle vor 7000 Zuschauern unter den grossen Geschlagenen. Einzig der Lysser Niklaus Schurtenberger drehte mit dem 15-jährigen Schimmel Cantus im Zeitspringen über 13 Hindernisse mit einer Alternativen und drei möglichen Abkürzungen eine fehlerlose Passage.

Schwizer scheiterte am Alternativ-Steilsprung, nachdem er die Kadenz vor der Dreifach-Kombination verloren hatte und vermochte seinen Holländer-Wallach nicht stets wie gewünscht zu bändigen. Für ihn ist aber noch vieles möglich, nur die Podestchancen für Guerdat, Etter und Mändli sind nach der ersten von drei Finalprüfungen erheblich eingeschränkt worden.

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