Schweizer Kombinierer in der Defensive

Top Ten für Schweizer Kombinierer ausser Reichweite

Top Ten für Schweizer Kombinierer ausser Reichweite

Die Schweizer Kombinierer sind an den WM in Liberec zum Gundersen-Wettkampf von der Normalschanze schlecht gestartet und dürften kaum mehr in die Top Ten vorstossen.

Bestklassierter der helvetischen Trios ist Ronny Heer als 29. Seine 88 Meter auf der Schanze trugen ihm einen Rückstand von rund 2 Minuten für den 10-km-Langlauf vom Nachmittag ein.

Medaillenchancen besitzt hingegen der in der Schweiz ausgebildete Norweger Jan Schmid. Er stand mit 100,5 Metern den weitesten Sprung und läuft praktisch zeitgleich mit Halbzeitleader Todd Lodwick (USA), Sieger des Massenstart-Wettkampfs, und dem Weltcup-Führenden Anssi Koivuranta (Fi) los. Die starken Langläufer Magnus Moan (No) und Björn Kircheisen (De) haben sich einen zu grossen Rückstand eingehandelt, um noch in den Kampf um die Medaillen eingreifen zu können.

Stand nach dem Springen: 1. Todd Lodwick (USA) 135,5 (99,5 m). 2. Anssi Koivuranta (Fi) 135,0 (99,5), 2,0 Sekunden Rückstand für den 10-km-Langlauf. 3. Jan Schmid (No) 135,0 (100,5), 2,0. 4. Berhard Gruber (ö) 134,5 (99,5). Ferner. 6. Ronny Ackermann (De) 132,5 (98,5), 12,0. 29. Ronny Heer (Sz) 108,5 (88), 1:48. 33. Seppi Hurschler (Sz) 105,0 (87), 2:02. 35. Tim Hug (Sz) 103,5 (86), 2:08. 44. Magnus Moan (No) 95,0 (82), 2:42. -- 10-km-Langlauf um 15.15 Uhr.

Meistgesehen

Artboard 1