Einzel-Europameisterin Tiffany Géroudet, Simone Näf und die beiden Teamneulinge, die bisherigen Juniorinnen Laura Stähli und Anina Hochstrasser, unterlagen den als Nummer 5 gesetzten Französinnen in den Achtelfinals mit 32:45. In der Klassierungsrunde resultierte für die als Nummer 12 gesetzt gewesenen Schweizerinnen nach Siegen über Finnland (45:32) und Schweden (45:30) sowie einer 40:45-Niederlage gegen die Ukraine der 10. Platz.

Die Schweizerinnen waren an den WM im letzten November in Paris gegen die Französinnen noch um lediglich einen Treffer gescheitert (31:32 n.V.). Damals befand sich allerdings noch die mittlerweile zurückgetretene Sophie Lamon-Fernandez im Schweizer Team. Nach dem Rücktritt von Lamon-Fernandez befindet sich das Schweizer Frauenteam in einem Neuaufbau. Eine Olympia-Qualifikation im Teamwettbewerb ist realistisch gesehen erst für Rio 2016 wieder ein Thema.

Die Schweizer Männer waren am Montag gegen den nachmaligen Goldmedaillengewinner Frankreich in den Viertelfinals gescheitert (34:45).