Reiten

Schweizer Equipe verpasst Finalrunde

Einzig Clarissa Crotta auf Imperial West Side blieb fehlerlos

Einzig Clarissa Crotta auf Imperial West Side blieb fehlerlos

Die Schweizer Springreiter haben beim CSIO von Kopenhagen die Finalrunde deutlich verpasst.

Der Rückstand auf die direkt vor ihnen liegenden Teams von Schweden und Dänemark betrug zwei Springfehler.

Die stärkste Leistung in der Schweizer Mannschaft zeigte Clarissa Crotta. Die Team-Europameisterin, die seit einem Jahr in Norddeutschland lebt und trainiert, blieb auf ihrem Championatspferd Westside ohne jeden Makel. Schweizermeisterin Claudia Gisler brachte ihren Touchable mit einem Abwurf ins Ziel.

Die Routiniers Hansueli Sprunger mit Kepi de Valse und Theo Muff mit Acomet blieben mit acht, bzw. zwölf Strafpunkten hinter den Erwartungen zurück. Den Nationenpreis gewann Irland vor Deutschland und Holland.

Kopenhagen. CSIO. Nationenpreis: 1. Irland (David O'Brien, Annestown, 0+0, Jennifer Crooks, Uryadi, 0+8, Alexander Butler, Will Wimble, 0+4, Dermott Lennon. Kalvinretto, 0+Verzicht) 12 (0:12). 2. Deutschland 16 (8+8). 3. Holland 24 (4+20). 4. Belgien 24 (8+16). 5. Spanien 29 (4+25). 6. Australien 33 (1+32). Ferner: 9. Schweiz (Hansueli Sprunger, Kepi de Valse, 8, Claudia Gisler, Touchable, 4, Clarissa Crotta, Imperial West Side, 0, Theo Muff, Acomet, 12) 12 im ersten Umgang.

Verwandte Themen:

Meistgesehen

Artboard 1