Am Mittwoch bezogen die Schweizer mit einem enttäuschenden 2:7 gegen die hinter ihnen klassierten Chinesen zunächst ihre fünfte Niederlage. Hierauf glückte ihnen mit 7:5 nach Zusatz-End gegen die ebenfalls nicht überzeugenden Schweden der vierte Sieg. Mit weiteren Erfolgen gegen das punktelose Schlusslicht Japan und das Spitzenteam aus Schottland (Warwick Smith) könnten die St. Moritzer die Vorrunde am Donnerstag mit der positiven Bilanz von 6:5 Siegen abschliessen.

Dies würde ihnen aber voraussichtlich nichts nützen. Damit die Schweizer noch weiterkämen, müssten verschiedene andere Partien einen bestimmten Ausgang nehmen. Die realistische Zielsetzung müssen nun wohl der 5. oder der 6. Platz sein.