Erinnerungen

Sarah Meier fühlte sich vor Wettkämpfen «grauenhaft»

Hat Karriere Nummer zwei lanciert: Sarah Meier (Archiv)

Hat Karriere Nummer zwei lanciert: Sarah Meier (Archiv)

Vor Wettkämpfen befand sich Ex-Eiskunstläuferin Sarah Meier jeweils im Ausnahmezustand, wie sie sich in einem Interview erinnerte. Sie habe kaum mehr schlafen können, «Appetit hatte ich auch keinen mehr. Es war grauenhaft».

In ihrer Karriere als Eiskunstkäuferin sei sie oft über ihre Grenzen hinaus gegangen, erzählte die 29-Jährige. Heute ist die Zürcherin eher mit geistigen Herausforderungen konfrontiert: Sie strebt nämlich eine Karriere als Sportjournalistin an. "Als Journalistin muss ich noch viel lernen", gab sich Meier im Gespräch mit der "Schweizer Familie" bescheiden.

Als Kind habe sie in die "Vergiss mein nicht"-Alben ihrer Freundinnen jeweils geschrieben: "Ich will Eiskunstlauf-Weltmeisterin werden." Von diesem Traum war Meier nicht weit entfernt: Sie wurde Europameisterin, ihre beste Platzierung an einer WM war der dritte Platz als Juniorin.

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