Heers Erfolg kam primär auf der Schanze zustande. Der 13. Zwischenrang bot ihm eine ideale Ausgangslage, um als starker Läufer in die erweiterte Spitze vorzustossen. Heer ist nach Seppi Hurschler der zweite Swiss-Ski-Kombinierer, der in diesem Winter eine Top-Ten-Klassierung vorweisen kann.

Der grosse Triumphator im französischen Jura war Magnus Moan. Nach dem Springen hatte der laufstarke Norweger bloss an 29. Stelle gelegen, nach dem 10-km-Langlauf siegte er in 23:30,7 Minuten 4,2 Sekunden vor Lokalmatador und Weltcupleader Jason Lamy Chappuis sowie 7,1 Sekunden vor Todd Lodwick (USA).