Bücherwürmchen

Roger Federers Töchter lesen «Asterix» und «Papa Moll»

Nie ohne ihre Bücher: Myla und Charlene Federer (Archiv)

Nie ohne ihre Bücher: Myla und Charlene Federer (Archiv)

Wenn Myla und Charlene Federer auf Achse sind, dürfen Bilderbücher nicht fehlen. Was die Töchter von Roger Federer lesen, könnte ein Hinweis auf die einstigen Vorlieben ihres Vaters sein: «Asterix» und «Papa Moll» waren schon in dessen Kindheit hoch im Kurs.

Über die Lesevorlieben der 4-jährigen Zwillingsmädchen gibt eine Bilderreihe in der "Glückspost" Aufschluss. Darauf ist zu sehen, dass Myla und Charlene nicht nur in aktuellen Kindersachbüchern, sondern auch in altbekannten Kinderbuch-Klassikern schmökern.

Ob "Die Schlümpfe", "Papa Moll" oder "Asterix": Aufgrund des Alters dieser Geschichten ist zu vermuten, dass Papa Roger bei der Auswahl der Literatur ein Wörtchen mitgeredet hat. Waren die Kinderbücher doch schon ein Renner, als der 32-Jährige selber noch ein kleiner Bub war.

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