Sportförderung

Rad-Olympiasieger Fabian Cancellara hilft am liebsten der Schweiz

Fabian Cancellara engagiert sich als Sportförderer (Archiv)

Fabian Cancellara engagiert sich als Sportförderer (Archiv)

Seit sechs Jahren unterstützt der Rad-Olympiasieger Fabian Cancellara die Laureus Stiftung Schweiz. Aus zwei Gründen: Die Stiftung setze sich für junge Menschen in der Schweiz ein, und weil das Projekt mit Sport zu tun habe.

"Ich finde es wichtig, zuerst das eigene Land zu unterstützen", betonte Cancellara gegenüber der "Schweizer Illustrierten" (SI). Das tut er gezielt in dieser Stiftung, die nach eigenen Angaben jungen Menschen in der Schweiz hilft, sich mit Sport auf die Anforderungen in der modernen Gesellschaft vorzubereiten.

Radsportler ist Cancellara geworden, weil ihm hier die Mischung von Teamarbeit und Einzelkampf gefällt. Einen gewissen Einfluss habe sein Vater gehabt, sagt Cancellara. Dass seine ältere Tochter in seine Fussstapfen tritt, glaubt der Sportler nicht. "Ihr gefällt das Barbie-Spielen besser."

Was er seinen Kindern auf den Weg geben möchte? "Von nichts kommt nichts", sagt Cancellara. Man müsse schon arbeiten und immer wieder üben, damit man weiterkomme. "Das macht ja der Papi mit dem Velo auch." Er gebe weiter, was ihm seine Eltern vermittelt hätten. Aber: "Der Spass darf nie verloren gehen, er ist das Wichtigste."

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